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Stärkung der Umweltbildung und -partizipation

Projektvorstellung

Stärkung der Umweltbildung und Umweltpartizipation durch innovative, digitale Methoden und Technologien

 

Wir wollen den Menschen befähigen, aktiv an der Veränderung gesellschaftlicher Prozesse mitzuwirken und im eigenen Umfeld einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Eine große Chance bietet sich durch die Verknüpfung von Umweltbildung und Umweltpartizipation mit den modernen Möglichkeiten der Informationstechnologien. Wir haben heute wie keine Generation zuvor die Möglichkeit, weltweit in Echtzeit zu kommunizieren, Wissen weiterzugeben und Ideen zu diskutieren. 

Wir wollen die Potenziale der Digitalisierung auch dazu nutzen, um mit neuen und zukunftsweisenden digitalen Verfahren (beispielsweise Augmented und Virtual Reality) eine frühzeitige und gestaltende Bürgerbeteiligung, etwa im Kontext der Energiewende und des Klimaschutzes, zu unterstützen.

Wir werden die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen, um die Inklusion und Partizipation größerer Teile der Bevölkerung an Umweltthemen und Fragen der Nachhaltigkeit zu steigern. Durch innovative, digitale Angebote werden beispielsweise die Umweltbildung unterstützt, die Akzeptanz und Teilhabe am Umwelt- und Naturschutz gefördert und die Bevölkerung für Umweltthemen sensibilisiert, um die Menschen für eine nachhaltige Lebensweise zu befähigen.
 

Möglichkeiten

Im Rahmen des Runden Tisches „Nachhaltige Digitalisierung“ wurde die Erwartung zum Ausdruck gebracht, dass digitale Innovationen das Potenzial haben, bei Transformationsprozessen die Akzeptanz für Entscheidungen zu erhöhen, da Argumente zeitnah offenliegen, verstanden und einbezogen werden können. 
Weiterhin bieten sie Möglichkeiten, komplexe Prozesse leichter verständlich zu machen und heterogene Kenntnisstände auszugleichen. Innovative Technologien wie Augmented Reality verbinden dabei digitales Lernen mit Lernen vor Ort und begeistern auch jüngere Bürgerinnen und Bürger für die Beschäftigung mit Umwelt- und Klimaschutzthemen. Dies erlaubt eine frühzeitige Beteiligung bei Planungsprozessen, eine Verbesserung der Wissensbasis im Kontext der Energiewende und führt damit zu einer Förderung von Erneuerbaren Energien und einer Stärkung des Klima- und Umweltschutzes.

Die digitalen Methoden sollen dabei weiterentwickelt und für die Öffentlichkeit langfristig ausgebaut werden, um die Vermittlung von Umweltthemen zu stärken sowie die Handhabung von Umwelt-Anwendungen zu vereinfachen. Dabei soll auch ein landesweites adaptives Lernportal zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) entworfen werden, das für unterschiedliche Nutzergruppen Informationen, Bildungsmaterialien und Fortbildungsangebote zur Verfügung stellt und modernen e-Learning-Konzepten Rechnung trägt. Hierbei soll unter anderem ein Medienverbund geschaffen werden, der vorhandene Ansätze auf innovative Weise miteinander verbindet. 
 

Ziele

  • Durch innovative, digitale Angebote wird die Umweltbildung unterstützt, die Akzeptanz und Teilhabe am Umwelt-, Natur- und Klimaschutz gefördert und die Bevölkerung für Umweltthemen sensibilisiert und so zur Steigerung der Nachhaltigkeit beigetragen.
  • Wir wollen Personen, die bislang noch nicht oder kaum mit dem Thema BNE in Berührung kamen, mit dem BNE-Portal einen einfachen Zugang zu den existierenden Bildungsangeboten bieten. Darüber hinaus werden weitere Zielgruppen (z. B. Schulen, Hochschulen, Unternehmen) erreicht.
  • Darüber hinaus werden mit Hilfe der Digitalisierung neue, innovative Ansätze der Umweltkommunikation geschaffen, die es bisher noch nicht gibt.
  • Durch Wissensmanagement und e-Learning können Inhalte besser transportiert und langfristig zur Verfügung gestellt werden.
  • Die Konzeption gewährleistet eine mobile Nutzung, somit können die Anwendungen auch im Gelände eingesetzt werden, so dass ein „Erleben mit allen Sinnen“ stattfinden kann.

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