Transferzentrum 5G für den Mittelstand in Baden-Württemberg - Transferzentrum 5G für den Mittelstand in Baden-Württemberg

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Transferzentrum 5G für den Mittelstand in Baden-Württemberg

Wirtschaft 4.0 Forschung, Entwicklung & Innovation

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angle-left Transferzentrum 5G für den Mittelstand in Baden-Württemberg
Das Wirtschaftsministerium fördert den Aufbau eines „Transferzentrums 5G für KMU“. Dazu sollen für Produktionsumgebungen, die Logistikwirtschaft, die Medizintechnik und den Sondermaschinenbau insgesamt vier regionale Testfelder für 5G-Anwendungen eingerichtet werden.

In Stuttgart-Vaihingen, Reutlingen, Mannheim und Freudenstadt sollen dazu im Rahmen des „Transferzentrums 5G für KMU“ Testfelder errichtet werden, die zur Entwicklung und Erprobung von praxisorientierten Applikationen, vernetzten Produkten, smarten Dienstleistungen und neuen Geschäftsmodellen dienen. Mit einer Förderung aus Mitteln der Digitalisierungsstrategie „digital@bw“ soll das fünf Millionen-Euro-Projekt ab April diesen Jahres umgesetzt werden.

Kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) können selbst aktiv am Transferzentrum 5G teilzunehmen. Sie können beispielsweise in sogenannten „Quick Checks“ eigene Projektideen zum Thema 5G einbringen, die dann in Workshops und mit Machbarkeitsstudien genauer untersucht werden. Durch „Exploring Projects“ können sie ihre Projektidee in einer 5G-Testumgebung prototypisch umsetzen und testen.

„Der neue Kommunikationsstandard 5G ermöglicht die Bearbeitung wesentlicher Zukunftsfelder der Wirtschaft des Landes. Er bildet die Basis für eine umfassende Digitalisierung von Wirtschaft und Industrie, für intelligente Mobilität und das Internet der Dinge“, so Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.


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In Stuttgart-Vaihingen, Reutlingen, Mannheim und Freudenstadt sollen dazu im Rahmen des „Transferzentrums 5G für KMU“ Testfelder errichtet werden, die zur Entwicklung und Erprobung von praxisorientierten Applikationen, vernetzten Produkten, smarten Dienstleistungen und neuen Geschäftsmodellen dienen. Mit einer Förderung aus Mitteln der Digitalisierungsstrategie „digital@bw“ soll das fünf Millionen-Euro-Projekt ab April diesen Jahres umgesetzt werden.

Kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) können selbst aktiv am Transferzentrum 5G teilzunehmen. Sie können beispielsweise in sogenannten „Quick Checks“ eigene Projektideen zum Thema 5G einbringen, die dann in Workshops und mit Machbarkeitsstudien genauer untersucht werden. Durch „Exploring Projects“ können sie ihre Projektidee in einer 5G-Testumgebung prototypisch umsetzen und testen.

„Der neue Kommunikationsstandard 5G ermöglicht die Bearbeitung wesentlicher Zukunftsfelder der Wirtschaft des Landes. Er bildet die Basis für eine umfassende Digitalisierung von Wirtschaft und Industrie, für intelligente Mobilität und das Internet der Dinge“, so Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.


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