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Virtuell ins Warenlager

Wirtschaft 4.0

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Die Firma Viastore aus Stuttgart plant Lager- und Logistiksysteme. Ihre Kunden können die Lager noch vor der Umsetzung besuchen – indem sie eine VR-Brille aufsetzen.

In einer Stadt südöstlich von Moskau sortieren Roboter wertvolle Dokumente in einer Lagerhalle. Die Luft darin ist so dünn wie auf dem Gipfel des Mont Blanc. So sollen die Papiere vor Feuer und Alterung geschützt werden. Geplant und umgesetzt wurde das Lager in Stuttgart-Feuerbach von der Firma Viastore.

Das Unternehmen plant Lager- und Logistiksysteme und bietet die nötigen Geräte inklusive Software an. Vor allem für Umgebungen, in denen Menschen nur schwer arbeiten können. „Eigentlich könnte man sagen, dass wir unseren Kunden die Lieferfähigkeit liefern“, sagt Geschäftsführer Philipp Hahn-Woernle.

Damit die Kunden sich vorab ein Bild davon machen können, wie alles aussehen und ablaufen wird, gibt es bei der Beratung eine Besonderheit: einen virtuellen Lagerrundgang. Dafür müssen die Kunden nur die VR-Brille aufsetzen. „Fehler oder Unstimmigkeiten fallen viel schneller auf, als wenn man sich das Ganze auf herkömmlichen Papierplänen anschauen würde“, sagt Hahn-Woernle.


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In einer Stadt südöstlich von Moskau sortieren Roboter wertvolle Dokumente in einer Lagerhalle. Die Luft darin ist so dünn wie auf dem Gipfel des Mont Blanc. So sollen die Papiere vor Feuer und Alterung geschützt werden. Geplant und umgesetzt wurde das Lager in Stuttgart-Feuerbach von der Firma Viastore.

Das Unternehmen plant Lager- und Logistiksysteme und bietet die nötigen Geräte inklusive Software an. Vor allem für Umgebungen, in denen Menschen nur schwer arbeiten können. „Eigentlich könnte man sagen, dass wir unseren Kunden die Lieferfähigkeit liefern“, sagt Geschäftsführer Philipp Hahn-Woernle.

Damit die Kunden sich vorab ein Bild davon machen können, wie alles aussehen und ablaufen wird, gibt es bei der Beratung eine Besonderheit: einen virtuellen Lagerrundgang. Dafür müssen die Kunden nur die VR-Brille aufsetzen. „Fehler oder Unstimmigkeiten fallen viel schneller auf, als wenn man sich das Ganze auf herkömmlichen Papierplänen anschauen würde“, sagt Hahn-Woernle.


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