Welcher Arbeitsplatz darf es heute sein? - Welcher Arbeitsplatz darf es heute sein?

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Welcher Arbeitsplatz darf es heute sein?

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Das Verkehrsministerium unterstützt eine App der AOK, dank der die Mitarbeiter weniger nach Stuttgart pendeln müssen. Der Pilotversuch ist erfolgreich verlaufen.

Wie wäre es, morgens nicht immer den gleichen, sondern immer den kürzesten Weg zur Arbeit zu nehmen? Das hat sich die AOK Baden-Württemberg gefragt und eine App entwickelt, die das möglich macht: ARIN steht für „Agile Raum- und Infrastrukturnutzung“.

Mit der App können AOK-Mitarbeiter von zuhause einen Arbeitsplatz an einem Standort ihrer Nähe buchen. So können sie sich den zu Stoßzeiten überlasteten Weg in die Landeshauptstadt ersparen.

In einer einmonatigen Testphase hat die AOK so im Schnitt knapp 70 Kilometer an Autofahrten eingespart, hochgerechnet auf ein Jahr gesehen, wäre das eine CO2-Ersparnis von etwa zwei Tonnen.

„Für uns ist ARIN der Schritt in eine neue Welt. Es ist auch ein Beitrag zur Work-Life-Balance unserer Beschäftigten – wir gehen hier ganz neue Wege, um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben“, sagt Siegmar Nesch, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg.

Das Ministerium für Verkehr unterstützt das Projekt mit 97.200 Euro.


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Wie wäre es, morgens nicht immer den gleichen, sondern immer den kürzesten Weg zur Arbeit zu nehmen? Das hat sich die AOK Baden-Württemberg gefragt und eine App entwickelt, die das möglich macht: ARIN steht für „Agile Raum- und Infrastrukturnutzung“.

Mit der App können AOK-Mitarbeiter von zuhause einen Arbeitsplatz an einem Standort ihrer Nähe buchen. So können sie sich den zu Stoßzeiten überlasteten Weg in die Landeshauptstadt ersparen.

In einer einmonatigen Testphase hat die AOK so im Schnitt knapp 70 Kilometer an Autofahrten eingespart, hochgerechnet auf ein Jahr gesehen, wäre das eine CO2-Ersparnis von etwa zwei Tonnen.

„Für uns ist ARIN der Schritt in eine neue Welt. Es ist auch ein Beitrag zur Work-Life-Balance unserer Beschäftigten – wir gehen hier ganz neue Wege, um als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben“, sagt Siegmar Nesch, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg.

Das Ministerium für Verkehr unterstützt das Projekt mit 97.200 Euro.


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