Zu Besuch in St. Georgens 3D-Labs - Zu Besuch in St. Georgens 3D-Labs

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Zu Besuch in St. Georgens 3D-Labs

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3D-Druck bietet zahlreiche Möglichkeiten. Doch nicht jedes Verfahren eignet sich gleich für jedes Anwendungsgebiet. Eingeladen wurde nun zum Rundgang im Technologiezentrum.

Bei einem Rundgang durch die 3D-Labs im Technologiezentrum St. Georgen erläuterten die Geschäftsführer Maurice Scheer und Gerhard Duda welche Möglichkeiten der 3D-Druck bietet. Im Grunde gebe es keinen Industriezweig, der nicht davon profitieren könne, sagten sie. Besonders viel Potenzial aber stecke in der Luft- und Raumfahrt.

Die Experten erklärten: Schon beim Druck spiele das Anwendungsgebiet eine große Rolle, denn verschiedene Verfahren produzieren unterschiedliche Ergebnisse. So erhalte man zum Beispiel beim „Material Jetting“ die schärfsten Kanten, die beste Detaildarstellung und hohe Wiederholungsgenauigkeit. Beim „Selektiven Lasersintern“ hingegen gebe es eine größere Bandbreite an Materialien.

Für die Luft- und Raumfahrt, aber auch die Medizintechnik besonders interessant ist laut Duda ein Verfahren namens Metallsintern. Der Prozess habe die größte Chance zur Etablierung als anerkanntes, validierbares Fertigungsverfahren. Das Material ist sehr robust – seine Nachbearbeitung aber auch sehr aufwendig.


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Bei einem Rundgang durch die 3D-Labs im Technologiezentrum St. Georgen erläuterten die Geschäftsführer Maurice Scheer und Gerhard Duda welche Möglichkeiten der 3D-Druck bietet. Im Grunde gebe es keinen Industriezweig, der nicht davon profitieren könne, sagten sie. Besonders viel Potenzial aber stecke in der Luft- und Raumfahrt.

Die Experten erklärten: Schon beim Druck spiele das Anwendungsgebiet eine große Rolle, denn verschiedene Verfahren produzieren unterschiedliche Ergebnisse. So erhalte man zum Beispiel beim „Material Jetting“ die schärfsten Kanten, die beste Detaildarstellung und hohe Wiederholungsgenauigkeit. Beim „Selektiven Lasersintern“ hingegen gebe es eine größere Bandbreite an Materialien.

Für die Luft- und Raumfahrt, aber auch die Medizintechnik besonders interessant ist laut Duda ein Verfahren namens Metallsintern. Der Prozess habe die größte Chance zur Etablierung als anerkanntes, validierbares Fertigungsverfahren. Das Material ist sehr robust – seine Nachbearbeitung aber auch sehr aufwendig.


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