Unsere Fördermöglichkeiten

Unsere Fördermöglichkeiten

Sie haben eine Vision zur Digitalen Transformation? Unsere Fördermöglichkeiten helfen Ihnen, aus Ideen Wirklichkeit zu machen.

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Ausbildung digitale Gesundheitsbotschafterinnen und Gesundheitsbotschafter

Abbildung eines Mannes in einem Kittel, vor ihm ist die Animation einer Patientenakte zu sehen.
E-Akten, MedicalApps und digitalen Sprechstunden – immer mehr digitale Anwendungen werden im Gesundheitswesen zu stetigen Begleitern unseres Alltags. Um diese digitalen Anwendungen allen Bürgerinnen und Bürgern näher zu bringen, bildet nun das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, im Rahmen des Pilotprojekts gesund-altern@bw, digitale Gesundheitsbotschafterinnen und -botschafter aus.

Zu ihren Aufgaben zählen, Bürgerinnen und Bürger über digitale Anwendungen und Dienstleistungen im Gesundheitswesen zu informieren, aufzuklären und sie zum souveränen Umgang zu befähigen. Als Ansprechpersonen geben sie ihr Wissen weiter und bauen vor allem bei älteren Menschen die Berührungsängste zu digitalen Angeboten ab.

Das Projekt gesundaltern@bw wird unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.

Weitere Informationen finden Sie hier:

www.lmz-bw.de
www.gesundaltern-bw.de

Kontakt: Lisa Gröschel | E-Mail: qualifzierung@gesundaltern-bw.de | Tel: 0711 20709863

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Charge@BW

An einer elektronischen Ladesäule läd ein E-Auto

Baden-Württemberg fördert in Ergänzung zum kürzlich veröffentlichten vierten Förderaufruf des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur für öffentliche Ladeinfrastruktur mit Charge@BW auch Ladepunkte, die nur zweitweise öffentlich zugänglich sind. Ziel ist es, die Flächendeckung weiter voranzutreiben.

Mit der neuen Förderung Charge@BW für Ladeinfrastruktur übernimmt das Land ab dem 1. September 2019 vierzig Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bis maximal 2.500 Euro pro Ladepunkt. Antragsberechtigt sind juristische Personen mit Sitz oder Betriebsstätte in Baden-Württemberg.
Mit dem Aufbau der Ladeinfrastruktur kann auch vor Antragsstellung (ab 1. September 2019) begonnen werden. Die Anträge müssen jedoch bis spätestens sechs Monate nach Maßnahmenbeginn und noch vor Fertigstellung der Ladeinfrastruktur eingereicht werden.

Die Förderanträge können ab dem 1. November 2019 bei der L-Bank gestellt werden.

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Digitalisierungsprämie Plus

Eine Hand stapelt 1-Euro-Münzen aufeinander.

Für die Digitalisierungsprämie Plus wurden bisher rund 2.500 Anträge gestellt. Die Anpassung der Konditionen ermöglicht die Förderung von mindestens weiteren 6.000 Unternehmen.

Ab dem 1. Februar 2021 ist es Unternehmen wieder möglich, Förderanträge für die Digitalisierungsprämie Plus zu stellen.

Die Unternehmen können zwischen zwei Programmvarianten wählen:

  • Digitalisierungsprämie Plus - Zuschussvariante (direkter Zuschuss)
  • Digitalisierungsprämie Plus - Darlehensvariante (zinsverbilligtes Darlehen mit Tilgungszuschuss)

In der Zuschussvariante wird die Antragstellung über die L-Bank, in der Darlehensvariante über die Hausbank des Antragstellers erfolgen. Die jeweils aktuellen Antragsformulare können auf den hinterlegten Seiten bei der L-Bank heruntergeladen werden.

Die Digitalisierungsprämie Plus hat zum Ziel, KMU aller Branchen mit bis zu 500 Angestellten bei der digitalen Transformation zu unterstützen.

Gefördert werden konkrete Projekte zur Umsetzung neuer digitaler Lösungen in Produktion und Verfahren (u.a. Implementierung additiver Fertigungsverfahren wie zum Beispiel 3D-Druck), bei Produkten und Dienstleistungen (u.a. praktische KI-Anwendungen und Data Analytics) sowie in Strategie und Organisation (u. a. Einführung einer umfassenden Digitalisierungsstrategie). Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit sind ebenfalls förderfähig.

Darüber hinaus können mit der Digitalisierungsprämie auch Angestelltenschulungen gefördert werden. Bedingung hierfür ist, dass die Schulungen mit der Anschaffung von IKT-Hard- und Software zusammenhängen, die zu einem erheblichen Digitalisierungsfortschritt des Unternehmens führt. Die Anschaffung einer IKT-Grundausstattung (Hardware wie z. B. Laptops, Tablets, Smartphones oder Software wie z. B. übliche Betriebssysteme oder Bürosoftware) ist von der Förderung ausgenommen.

Die angepassten Förderkonditionen sehen einen Zuschuss von 50 Prozent (maximal aber 6.000 Euro) für Digitalisierungsvorhaben in Höhe von 10.000 Euro bis 50.000 Euro und einen Zuschuss von zwölf Prozent (maximal aber 12.000 Euro) für Digitalisierungsvorhaben in Höhe von bis zu 120.000 Euro vor. Mit den angepassten Konditionen können voraussichtlich insgesamt 8.500 Fördervorhaben anstelle von 6.000 Vorhaben gefördert werden. Das angestoßene Investitionsvolumen in Digitalisierung wird sich auf über 300 Millionen Euro erhöhen.

Die Digitalisierungsprämie ist eine Maßnahme der „Initiative Wirtschaft 4.0“ des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, die ein Teil der landesweiten Digitalisierungsstrategie digital@bw ist.

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Digitalpakt von Bund und Ländern

Fotografie einer jungen Schülerin am Tablet.

Insgesamt stellt der Bund im Rahmen des DigitalPakt Schule im Zeitraum 2019 bis 2024 Finanzhilfen in Höhe von fünf Milliarden Euro zur Verfügung. Die Mittel werden nach Königsteiner Schlüssel auf die Länder verteilt. Auf Baden-Württemberg entfallen während der Laufzeit von fünf Jahren rund 650 Mio. Euro.

Zur Umsetzung des DigitalPakt Schule wurde zwischen Bund und Ländern eine Verwaltungsvereinbarung geschlossen, die den Rahmen für die jeweilige landesspezifische Umsetzung vorgibt. Die Verwaltungsvereinbarung ist seit dem 17. Mai 2019 in Kraft. Das Kultusministerium hat eine Verwaltungsvorschrift erstellt, in der die Details zur Umsetzung des DigitalPakt Schule in Baden-Württemberg für Investitionen an Schulen geregelt werden. Die „Verwaltungsvorschrift des Kultusministeriums zur Umsetzung der Verwaltungsvereinbarung DigitalPakt Schule 2019 bis 2024“ ist am 7. September 2019 in Kraft getreten. Auf Investitionen an Schulen entfallen 90 Prozent der Fördermittel. In Baden-Württemberg sind dies rund 585 Millionen Euro über fünf Jahre.
Die Prüfung und Abwicklung der Anträge übernimmt die L-Bank. Anträge können seit dem 1. Oktober 2019 bei der L-Bank gestellt werden.

Zu den Antragsvoraussetzungen zählt u.a. eine Bestätigung der Träger, dass der Betrieb und IT-Support gesichert ist sowie die Vorlage eines Medienentwicklungsplans, der eine Bestandsaufnahme der bestehenden und benötigten Ausstattung, ein technisch-pädagogisches Einsatzkonzept und eine bedarfsgerechte Fortbildungsplanung für die Lehrkräfte enthält. Das Landesmedienzentrum und die Medienzentren im Land unterstützen und beraten die Schulträger und die Schulen bei der Medienentwicklungsplanung; zudem steht ein Online-Tool zur Erstellung der Pläne bereit. Weitere Informationen zum Medienentwicklungsplan finden Sie auf der Website des LMZ.

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idee-bw

Abbildung eines Schülers auf Büchern sitzend. Im Hintergrund ist eine Tafel mit Ideenskizzen zu sehen.

Der Ideenwettbewerb Baden-Württemberg „idee-bw“ wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, Einzelprojekte und Initiativen zu fördern, die die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Baden-Württemberg nachhaltig stärken. Einfallsreichtum und tolle Ideen sollen belohnt und der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Daher erhalten innovative Ideen und erfolgreiche Maßnahmen die Chance, sowohl finanziell gefördert als auch öffentlich beworben zu werden, um anderen Akteuren im Bereich der Medienkompetenzförderung als Vorbild zu dienen. 

Anträge können vom 01. April bis zum 30. Juni 2021 eingereicht werden. 

Der Wettbewerb richtet sich gleichermaßen sowohl an Projekte, die bereits erfolgreich verwirklicht wurden als auch an innovative Konzepte, die noch nicht in die Praxis umgesetzt werden konnten.

Die Fördermittel des Ideenwettbewerbs "idee-bw" sind Landesmittel, die vom Staatsministerium Baden-Württemberg, Projektträger des Kindermedienlands Baden-Württemberg, zur Verfügung gestellt werden. Die Geschäftsstelle des Kindermedienlandes, die an die MFG Baden-Württemberg angedockt ist, leitet diese Fördermittel an die Förderempfänger weiter.

Für das Jahr 2021 werden Projekte mit insgesamt 50.000 € prämiert. Die Höchstförderung für Ihr Projekt beträgt 20.000 €. Darüber hinaus werden die Angebote durch gezielte Kommunikationsmaßnahmen bekannt gemacht, um ihre Nachhaltigkeit zu gewährleisten.

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Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand"

Abbildung einer weiblichen Skulptur die in ihren Händen ein Smartphone hält.
Mit dem Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ stellt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst weitere Mittel aus den Corona-Nothilfen für Kunst und Kultur zur Verfügung, um den Spiel- und Veranstaltungsbetrieb unter coronabedingten Auflagen zu ermöglichen. Mit weiteren 3,5 Mio. Euro werden Kultureinrichtungen, Vereine der Breitenkultur sowie freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern dabei unterstützt, ihre künstlerische Arbeit fortzusetzen, sobald die coronabedingten Einschränkungen dies erlauben.

Gefördert werden insbesondere Kultureinrichtungen und Vereine der Breitenkultur, die auf Open Air-Veranstaltungen, alternative Formate oder größere Räumlichkeiten ausweichen oder Kosten für Hygienemaßnahmen oder das Testen der Mitwirkenden und des Publikums tragen müssen.
Für die Darstellenden Künste (Kommunal- und Landestheater, Privattheater, Kinder- und Jugendtheater, Figurentheater, Mitglieder des Landesverbandes Freie Tanz- und Theaterschaffende sowie Theater- und Opernfestivals) stehen bis zu 2 Mio. Euro zur Verfügung. Weitere 1,5 Mio. Euro sind für die weiteren Sparten wie Musik, Literatur, Bildende Kunst und Soziokultur sowie die Vereine der Breitenkultur reserviert.

Gefördert werden

  • Auftritts- und Ausstellungshonorare sowie Produktionskosten für freiberufliche Künstlerinnen und Künstler aller Sparten sowie Abgaben an die KSK
  • Kosten für nicht anderweitig finanziertes Personal
  • Honorarkosten für freie Mitarbeiter und Leistungen Dritter
  • Reise- und Transportkosten
  • Technik- und Mietkosten
  • Kosten für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Material- und Sachkosten
  • Gema

Frühester Projektbeginn ist der 1. Juni 2021, der Abschluss des Projektes muss spätestens am 28. Februar 2022 erfolgt sein.

Eine Antragstellung ist bis 18. April 2021 möglich. Hierzu muss der Online-Antrag unter www.mwk-kunstfoerderung.de/kunsttrotzabstand ausgefüllt werden.

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Industrie 4.0 Scouting

Illustration einer Hand, diese skizziert eine Rennstrecke. Die Teilnehmer tragen alle einen Anzug.

Die Digitalisierung bietet vielfältige Möglichkeiten, gerade auch für den Mittelstand: Neue Produkte können schneller hergestellt, Kundenwünsche besser berücksichtigt, neue Geschäftsfelder und Services angeboten werden. Kleine und mittelständische Industrieunternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung sinnvolle Digitalisierungsprojekte auf den Weg zu bringen. Egal ob durchgängige / vernetze Prozesse und Abläufe – von der Bestellung über Einkauf, Produktion etc. bis zur Auslieferung – oder smarte Produkte und digitale Geschäftsmodelle, die Unternehmen müssen aktiv werden, um auch in Zukunft ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Aber wie können mittelständische Unternehmen den digitalen Wandel strategisch angehen und die digital gewonnenen Informationen wirtschaftlich nutzen? An welchen Stellen lohnt sich die Digitalisierung der Fertigung und Logistik besonders für die Unternehmen?

Die beim VDMA Baden-Württemberg angesiedelte Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg bietet mit dem durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau geförderten Industrie 4.0 Scouting konkrete Antworten und praktische Unterstützung. Mit dem Scouting-Programm unterstützt sie produzierende Unternehmen bei der Auswahl und Konkretisierung von geeigneten Industrie 4.0 Projekten. Das Scouting setzt dort an, wo die Unternehmen gerade stehen. Ob das die Digitalisierung von Prozessen oder ihr digitales Geschäftsmodell ist.

Das Scouting wird durch neutrale Fachexperten aus der Praxis durchgeführt, hierfür wurde gemeinsam mit einer Expertenjury einen Scout-Pool aufgebaut. Alle Experten haben langjährige Erfahrungen in der produzierenden Industrie und dort zahlreiche Umsetzungsprojekte im Themenfeld Digitalisierung / Industrie 4.0 begleitet. Ziel des Scoutings ist eine Beratung von Experten aus der Praxis für die Praxis anzubieten.

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Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg – Dr.-Rudolf-Eberle-Preis

Abbildung der Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, auf der Bühne des Innovationspreis BW 2020.

Der Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg wird an im Land ansässige kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handwerk sowie technologischer Dienstleistung vergeben für beispielhafte Leistungen bei der Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und technologischer Dienstleistungen oder bei der Anwendung moderner Technologien in Produkten, Produktion oder Dienstleistungen.

 

Der Preis hat sich als ein wichtiges Symbol für die ausgeprägte Innovationskultur des Landes etabliert. Vor allem hat er sich zu einem bewährten Instrument entwickelt, um die Bedeutung der Innovationskraft der kleinen und mittleren Unternehmen in Baden-Württemberg stärker in das öffentliche Bewusstsein zu rücken.

Seit 2006 vergibt die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH einen Sonderpreis im Rahmen des Landeswettbewerbs in Höhe von 7.500 Euro, der sich gezielt an junge Unternehmen richtet.

Um den Landespreis bewerben können sich kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handwerk sowie technologischer Dienstleistung

  • mit Sitz in Baden-Württemberg und
  • einem Jahresumsatz bis zu 100 Mio. Euro und
  • max. 500 Beschäftigten.

Bewerbungen werden ausschließlich unter https://bewerbung.innovationspreis-bw.de entgegengenommen.

Die Bewerbungsfrist für den Wettbewerb um den Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg – Dr.-Rudolf-Eberle-Preis – endet am 31. Mai 2021.Die Preisverleihung findet am 16. November 2021 statt.

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Innovations­finanzierung 4.0

Abbildung einer Hand mit Glühbirne. In der Glühbirne befindet sich ein illustriertes und leuchtendes Gehirn.

Kleine und mittlere sowie größere mittelständische Unternehmen können in der Innovationsfinanzierung 4.0 aus den 4 Förderbausteinen Innovative Vorhaben, Digitalisierungsvorhaben, Innovative Geschäftsmodelle und Innovative Unternehmen wählen.

Welche Bedingungen müssen erfüllt werden:

  • Sie arbeiten freiberuflich oder führen ein gewerbliches Unternehmen
  • Sie planen ein Innovations- oder Digitalisierungsprojekt
  • Oder: Sie richten Ihr Unternehmen mit einem neuen Geschäftsmodell neu am Markt aus.
  • Oder: Ihr Unternehmen gilt als innovatives oder schnell wachsendes Unternehmen gemäß den Programmbestimmungen (Details siehe Merkblatt)
  • Sie sind am Standort Baden-Württemberg aktiv.
  • Ihr Unternehmen gilt als kleines und mittelständiges Unternehmen (KMU) im Sinne der EUDefinition.
  • Oder: Ihr Unternehmen gilt als größeres Unternehmen, befindet sich aber mehrheitlich im Privatbesitz und hat einen Jahresumsatz bis maximal 500 Mio. €.
Das wird geboten:
  • Finanzierung: Förderdarlehen im Hausbankenverfahren mit Tilgungszuschuss
  • Kredithöhe: 10.000 bis 5 Mio. €, bei größeren Unternehmen bis 25 Mio. €
  • Kreditlaufzeit: 5, 7 oder 10 Jahre | tilgungsfrei 0–2
  • Sollzinsverbilligung und -bindung: wie Kreditlaufzeit, max. 10 Jahre
  • Bereitstellungszinsen: keine
  • Sondertilgung: in den ersten 5 Jahren nach Darlehenszusage ausgeschlossen, danach jederzeit möglich gegen Vorfälligkeitsentschädigung
  • Aktuelle Zinssätze und Tilgungszuschüsse: siehe Konditionenübersicht bei den Downloads

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InnovFin70

Die L-Bank sowie die Bürgschaftsbank unterstützten Ihre Hausbank bei der Finanzierung Ihres innovativen Unternehmens oder Ihres innovativen Vorhabens. Sie verbürgen Hausbankendarlehen und Förderdarlehen für Investitionsvorhaben, Forschungs- und Innovationskosten oder Betriebsmittelbedarf.

Welche Bedingungen müssen erfüllt werden:

  • Sie führen ein innovatives Unternehmen
  • Sie sind ein kleines oder mittleres Unternehmen (KMU) mit weniger als 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ihr Jahresumsatz liegt höchstens bei 50 Mio. €, Sie weisen eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Mio. € aus
  • Sie sind ein Small Mid Cap (SMC) und beschäftigen mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Das wird geboten:
  • Entlastung für das finanzierende Kreditinstituts in Form einer Ausfallbürgschaft
  • Verbürgung 70 % der Finanzierung
  • Die Laufzeit beträgt maximal 10 Jahre
  • Die Bürgschaftsbank verbürgt für Bürgschaftsbeträge bis zu 1,25 Mio. €
  • Die L-Bank verbürgt für Bürgschaftsbeträge über 1,25 Mio. € bis 5 Mio. €

 

 

 

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