Unsere Fördermöglichkeiten

Unsere Fördermöglichkeiten

Sie haben eine Vision zur Digitalen Transformation? Unsere Fördermöglichkeiten helfen Ihnen, aus Ideen Wirklichkeit zu machen.

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InKoMo 4.0

DigitalBW Förderprogramm InKoMo 4.0

InKoMo 4.0

Ziele der Landesregierung mit dem neuen Förderprogramm „InKoMo 4.0 – Innovationspartnerschaften zwischen Kommunen und Mobilitätswirtschaft 4.0“sind weniger Staus und Unfällesaubere Luft und mehr individuelle Mobilität für alle Bürgerinnen und Bürger durch innovative Unternehmen. Anbieter von digitalen Mobilitätslösungen sollen mit Landkreisen, Städten und Gemeinden zusammengebracht werden, um bereits erfolgreich erprobte Produkte und Dienste landesweit zu etablieren.

Die Förderung zielt v. a. auf die Phase der Marktdurchdringung neuer Produkte und Dienstleistungen ab: Gefördert werden darum insbesondere Regionen und kommunale Zusammenschlüsse. Ebenso sollen auch „Innovationsräume“ unterstützt werden, bei denen Wirtschaft und Kommunen, z. B. in sogenannten „Living Labs“, für eine bessere Mobilität in der Region kooperieren. Wichtige Voraussetzung ist, dass diese Zusammenschlüsse das Potenzial haben, eine kritische Masse an Nutzerinnen und Nutzern zu erreichen, die eine wirtschaftliche Tragfähigkeit und Wachstum ermöglichen.

Das Fördervolumen des Aufrufs beträgt insgesamt 2,8 Mio. Euro. Die Antragsfrist läuft bis zum 2. September 2019. Interessenten für den Förderaufruf können sich auch bei der hierfür eingerichteten Geschäftsstelle beim Städtetag Baden-Württemberg informieren und fachlich beraten lassen. Ebenso hilft die Geschäftsstelle bei der Vermittlung und Vernetzung von Innovationspartnerschaften für digitale Mobilität. Sie erreichen die Geschäftsstelle per Telefon unter 0711 / 123-3032 (Herrn Konstantin Schneider) oder per Email unter konstantin.schneider@inkomo-bw.de.   

Erreichbarkeitssicherung im Ländlichen Raum

DigitalBW Förderprogramm Erreichbarkeitssicherung im Ländlichen Raum

"Erreichbarkeitssicherung im Ländlichen Raum" - Entwicklung und Bereitstellung von Simulationsmodellen für die integrierte Raum- und Verkehrsplanung 

Das Programm richtet sich an Landkreise, voraussichtlich drei Modell-Landkreise. Die Fördersumme beträgt rund 842.000 €. Die Antragsfrist sowie eine Wiederauflage des Programms sind noch offen.

Das Programm fördert die Erstellung von Simulationsmodellen für die integrierte Raum- und Verkehrsplanung in Landkreisen des Ländlichen Raums.

Dabei soll ein für den Landkreis Calw bereits entwickeltes Werkzeug zur Analyse der Erreichbarkeit von Standorten der Daseinsvorsorge in einer größeren Gebietskulisse – geplant sind drei aneinander grenzende Landkreise – erprobt werden. So kann die Erreichbarkeit von Standorten bewertet werden, um die Wirkungen raumstruktureller Veränderungen (z.B. Schließung von Arztpraxen oder Läden) und Anpassungsmaßnahmen (z.B. Optimierung des ÖV-Netzes) bilanzierbar zu machen.

Das Werkzeug dient als Entscheidungsunterstützung insbesondere bei Planungen der kommunalen Infrastruktur (z.B. durch Landratsämter oder im Gemeinderat).

Digitalisierung & Ultraeffizienz

DigitalBW Förderprogramm Ressourcen und Energieeffizienz durch Digitalisierung

Ressourcen und Energieeffizienz durch Digitalisierung unter ganzheitlichen Nachhaltigkeitsgesichtspunkten – Digitalisierung & Ultraeffizienz - DigUltraF

Das Programm richtet sich an wissenschaftliche Einrichtungen und Unternehmen. Die Fördersumme beträgt 6.700.000 €. Die Antragsfrist ist laufend, eine Wiederauflage des Programms ist noch offen.

Das Förderprogramm ist eine Fortführung und Verstetigung des Programms Ultraeffizienz und Digitalisierung.

Schwerpunkte des Förderprogramms sind die Umsetzung erster Demonstratoren für das Zentrum für Ultraeffizienzfabriken, die Verbreiterung des Konzepts der industriellen Demontage auf weitere Produktgruppen wie Handys oder LED-Lampen, der Einsatz und die Nutzung von „Digital Twins“ für die Optimierung von Energie- und Materialströmen in Unternehmen und über die Wertschöpfungskette mittels der Methode des Material Flow Cost Accounting (MFCA), die Umsetzung und breitere Aufstellung einer digitalen Kreislaufwirtschaft 4.0 sowie der Aufbau von Lernnetzwerken und Lernfabriken für Unternehmen.

Hierbei sollen der Einsatz und der Nutzen von neuen, digitalen Instrumenten wie selbstlernenden Maschinen, künstlicher Intelligenz, Robotertechnik, Augmented bzw. Virtual Reality aber auch Blockchain- und Distributed-Ledgers-Technologie untersucht werden.