Unsere Fördermöglichkeiten

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Sie haben eine Vision zur Digitalen Transformation? Unsere Fördermöglichkeiten helfen Ihnen, aus Ideen Wirklichkeit zu machen.

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Inhalte mit Hauptkategorie Bildung und Weiterbildung times .

Digitalpakt von Bund und Ländern

Fotografie einer jungen Schülerin am Tablet.

Insgesamt stellt der Bund im Rahmen des DigitalPakt Schule im Zeitraum 2019 bis 2024 Finanzhilfen in Höhe von fünf Milliarden Euro zur Verfügung. Die Mittel werden nach Königsteiner Schlüssel auf die Länder verteilt. Auf Baden-Württemberg entfallen während der Laufzeit von fünf Jahren rund 650 Mio. Euro.

Zur Umsetzung des DigitalPakt Schule wurde zwischen Bund und Ländern eine Verwaltungsvereinbarung geschlossen, die den Rahmen für die jeweilige landesspezifische Umsetzung vorgibt. Die Verwaltungsvereinbarung ist seit dem 17. Mai 2019 in Kraft. Das Kultusministerium hat eine Verwaltungsvorschrift erstellt, in der die Details zur Umsetzung des DigitalPakt Schule in Baden-Württemberg für Investitionen an Schulen geregelt werden. Die „Verwaltungsvorschrift des Kultusministeriums zur Umsetzung der Verwaltungsvereinbarung DigitalPakt Schule 2019 bis 2024“ ist am 7. September 2019 in Kraft getreten. Auf Investitionen an Schulen entfallen 90 Prozent der Fördermittel. In Baden-Württemberg sind dies rund 585 Millionen Euro über fünf Jahre.
Die Prüfung und Abwicklung der Anträge übernimmt die L-Bank. Anträge können seit dem 1. Oktober 2019 bei der L-Bank gestellt werden.

Zu den Antragsvoraussetzungen zählt u.a. eine Bestätigung der Träger, dass der Betrieb und IT-Support gesichert ist sowie die Vorlage eines Medienentwicklungsplans, der eine Bestandsaufnahme der bestehenden und benötigten Ausstattung, ein technisch-pädagogisches Einsatzkonzept und eine bedarfsgerechte Fortbildungsplanung für die Lehrkräfte enthält. Das Landesmedienzentrum und die Medienzentren im Land unterstützen und beraten die Schulträger und die Schulen bei der Medienentwicklungsplanung; zudem steht ein Online-Tool zur Erstellung der Pläne bereit. Weitere Informationen zum Medienentwicklungsplan finden Sie auf der Website des LMZ.

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Lernfabriken 4.0 - Förderaufruf III

Eine Hand hält ein Stück Kreide, mit dem sie den seitlichen Querschnitt eines menschlichen Kopfes umgeben von einem runden Gitternetz zeichnet.
Das Förderprogramm des Landes für „Lernfabriken 4.0“ hat ein bundesweit einzigartiges Netz von Lernorten geschaffen, an denen die Digitalisierung der Wirtschaft in Aus- und Weiterbildung praktisch fass- und erlebbar wird. Nachdem bereits 37 Projekte zur Einrichtung von Lernfabriken 4.0 in Baden-Württemberg gefördert werden konnten, soll nun mit der dritten Auflage des Programms, die berufliche Ausbildung durch Module zur Künstlichen Intelligenz und virtuellen Darstellungen erweitert werden.

Der zielgerichtete Ausbau bestehender „Lernfabriken 4.0“ für Handwerk und Handel soll weiter gefördert werden. Ziel ist es, moderne Technologien der Digitalisierung und des maschinellen Lernens in die heutige Ausbildung zu übertragen und ebenso der jeweiligen Region ein Schaufenster für aktuelle Industrie-4.0-Lösungen und digital vernetzte Anlagen und Systeme zur Verfügung zu stellen.

Gefördert werden berufliche Schulen in kommunaler Trägerschaft.

Investitionen in Geräte, sowie Fremdleistungen und Sachausgaben im Zusammenhang mit der Entwicklung von Schulungskonzepten für Lehrkräfte, der Organisation und Durchführung von Qualifizierungsangeboten werden jeweils mit einem Fördersatz von bis zu 50 Prozent bezuschusst.

Anträge sind jeweils in dreifacher Fertigung und zusätzlich als elektronisches Dokument im Dateiformat pdf bis zum 29. Januar 2021 an das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau einzureichen

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Schule digital

Fotografie eines Jungen mit Tablet, in einem Klassenzimmer.
Die Landesregierung will die Digitalisierung der Schulen weiter voranbringen. Im Rahmen des Nachtragshaushalts werden deshalb zusätzlich 50 Millionen Euro, insbesondere für die Anbindung der Schulen an das Breitbandnetz, bereitstehen.

„Unser Ziel ist es, die bisherigen Förderprogramme zu ergänzen. Wir wollen eine Verbindung zwischen der ans Breitbandnetz angebundenen Straße und der Schule schaffen, damit das Breitband auch bei den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften ankommt“, erklärt Kultusministerin Eisenmann. Dafür sieht das Förderprogramm des Kultusministeriums einen Zuschuss sowohl für die öffentlichen als auch für die privaten Schulträger vor. Bedingung für die Beantragung der Mittel wird sein, dass bereits ein Anschluss mit einer ausreichenden Bandbreite in der Straße der Schule vorhanden ist und mit den Fördermitteln der Anschluss der Schule an das Breitbandnetz erfolgen kann. Das Kultusministerium wird die weiteren Details zu diesem Förderprogramm zügig ausarbeiten und dazu auch mit den kommunalen Landesverbänden das Gespräch suchen.

Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg hat die L-Bank mit der Abwicklung der Förderung beauftragt. 

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Erfahrungsaustauschgruppen im Handwerk

Digital@BW Förderprogramme: Erfahrungsaustauschgruppen im Handwerk

Gefördert wird die Durchführung von Erfahrungsaustauschgruppen durch Fachverbände im Handwerk zu den Themen Personalwesen, strategische Unternehmensführung, Digitalisierung, Innovation, Kooperation.

Es werden die Kosten für die externe Moderation und/oder die externen Referenten gefördert. Der Zuschuss beträgt bis zu 3.000 Euro bzw. bis zu 4.500 Euro.

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Girls’ Digital Camps (Antragsfrist abgelaufen)

Abbildung des Logos Frauen in MINT-Berufen auf einem orangenen Hintergrund. Text: „Frauen in MINT-Berufen, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung.“

Im Rahmen der Girls’ Digital Camps sollen Mädchen und junge Frauen für digitale Zukunftsberufe begeistert werden. Ziel des Transferprojekts ist es, den digitalen Gender Gap abzubauen und jungen Frauen frühzeitig die Chancen digitaler Kompetenzen und Berufe zu vermitteln.

Zum Jahresbeginn hat das Wirtschaftsministerium das Transferprojekt Girls’ Digital Camps mit insgesamt drei Verbundprojekten auf den Weg gebracht. Damit wird die Voraussetzung dafür geschaffen, dass Schülerinnen aus allen zwölf Regionen in Baden-Württemberg an dem einzigartigen Programm teilnehmen können. Für die Umsetzung der Camps stellt das Wirtschaftsministerium insgesamt rund 3,2 Millionen Euro bereit.

 

Ziel der Camps ist es, den digitalen Gender Gap abzubauen, mehr Mädchen und junge Frauen für IT-Berufe zu gewinnen, das geschlechtsspezifische Berufswahlverhalten aufzubrechen und jungen Frauen frühzeitig die Chancen digitaler Kompetenzen und Berufe zu vermitteln. Die Girls’ Digital Camps sind bei Schülerinnen in der Modellphase auf positive Resonanz gestoßen. Insgesamt wurden in 135 Veranstaltungen 1.215 Schülerinnen in ganz Baden-Württemberg erreicht.

Zudem sollen die Angebote dauerhaft um Online-Angebote ergänzt werden. Das hat den Vorteil, dass die Camps auch in Zeiten von Schulschließungen oder Beeinträchtigungen von Präsenzveranstaltungen im kommenden Jahr weiterlaufen können.

In den vergangenen zwei Jahren wurden in einer Modellphase in fünf Regionen erfolgreich Konzepte entwickelt und evaluiert. In der Transferphase von Januar 2021 bis Ende September 2023 werden diese Konzepte professionalisiert, auf alle Regionen ausgerollt und fest in der Bildungslandschaft Baden-Württembergs implementiert.

Mit den Girls’ Digital Camps wird die Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen“ weiter ausgebaut. Die Landesinitiative und das Bündnis „Frauen in MINT-Berufen“ verfolgen mit insgesamt 59 Partnern das Ziel, mehr Frauen für eine Ausbildung oder einen Beruf in den Arbeitsbereichen rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu gewinnen.

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Ideenwettbewerb Baden-Württemberg "idee-bw" (Antragsfrist abgelaufen)

Gruppenportrait der Gewinnerinnen und Gewinner des Ideenwettbewerbs „idee-bw“, am Safer Internet Day am 11. Februar 2020.

Der Ideenwettbewerb Baden-Württemberg „idee-bw“ wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, Einzelprojekte und Initiativen zu fördern, die die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Baden-Württemberg nachhaltig stärken. Einfallsreichtum und tolle Ideen sollen belohnt und der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Daher erhalten innovative Ideen und erfolgreiche Maßnahmen die Chance, sowohl finanziell gefördert als auch öffentlich beworben zu werden, um anderen Akteuren im Bereich der Medienkompetenzförderung als Vorbild zu dienen. 

Die Einreichfrist für die aktuelle Runde des Ideenwettbewerbs Baden-Württemberg ist der 30. Juni 2020.

Der Wettbewerb richtet sich gleichermaßen sowohl an Projekte, die bereits erfolgreich verwirklicht wurden als auch an innovative Konzepte, die noch nicht in die Praxis umgesetzt werden konnten.

Die Fördermittel des Ideenwettbewerbs "idee-bw" sind Landesmittel, die vom Staatsministerium Baden-Württemberg, Projektträger des Kindermedienlands Baden-Württemberg, zur Verfügung gestellt werden. Die Geschäftsstelle des Kindermedienlandes, die an die MFG Baden-Württemberg angedockt ist, leitet diese Fördermittel an die Förderempfänger weiter.

Für das Jahr 2020 werden Projekte mit insgesamt 40.000 € prämiert. Die Höchstförderung für Ihr Projekt beträgt 20.000 €. Darüber hinaus werden die Angebote durch gezielte Kommunikationsmaßnahmen bekannt gemacht, um ihre Nachhaltigkeit zu gewährleisten.

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Medienpädagogische Förderung – Medienkompetenz-Fund (Antragsfrist abgelaufen)

Gruppenportrait eines Fotokurses für Flüchtlinge, zusammen mit der Fotografin.

Dieses Förderprogramm unterstützt Maßnahmen, die die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Baden-Württemberg nachhaltig stärken. Denkbare Verwendungsmöglichkeiten sind z.B. die Anschaffung von Geräten, der Druck von Flyern oder die Finanzierung von medienpädagogischen Referenten. Es spielt dabei keine Rolle, ob Sie eine Anschubfinanzierung benötigen, um eine Idee zu verwirklichen oder Sie Ihr Projekt schon in die Praxis umgesetzt haben, aber noch Unterstützung brauchen, um es zu verbessern oder weiterzuführen. 

Der nächste Zeitraum zur Einreichung von Anträgen ist vom 15. Mai bis 12. Juli 2020.

Die MFG Baden-Württemberg übernimmt im Auftrag des Staatsministeriums Baden-Württemberg die Konzeption und Steuerung des Medienkompetenz-Funds. Die Fördermittel des Medienkompetenz-Fund sind Landesmittel, die vom Staatsministerium Baden-Württemberg, Projektträger des Kindermedienlands Baden-Württemberg, zur Verfügung gestellt werden. Die Geschäftsstelle des Kindermedienlandes leitet diese Fördermittel an die Förderempfänger weiter. 

Die Höchstförderung für Ihr Projekt beträgt 1.000 €. Es werden Maßnahmen mit insgesamt 20.000 € gefördert.

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Qualifizierung der Lehrenden digital@bw (Antragsfrist abgelaufen)

DigitalBW Förderprogramm Qualifizierung der Lehrenden

Qualifizierung der Lehrenden digital@bw

Das Programm richtet sich an baden-württembergische Hochschulen mit einer Gesamtfördersumme von 330.000 €. Die Antragsfrist läuft zum 20. Mai 2019 aus.

In Ausgestaltung der Digitalisierungsstrategie der Landesregierung hat das Wissenschaftsministerium zur Förderung der Digitalisierung in der Hochschullehre ein mehrere Bausteine umfassendes Maßnahmenpaket „Teaching4Future digital@bw“ entwickelt. Nach dem Programm „StraDi-BW“ und dem Projekt „OER digital@bw“ adressiert nun der dritte Baustein ein Vorhaben zur Qualifizierung der Lehrenden. Als Kern des Vorhabens sollen neue hochschul(arten)übergreifend nutzbare Online-Qualifizierungsmodule entwickelt und dauerhaft in die bestehenden Qualifikationsstrukturen implementiert werden. Damit sollen Lehrende der baden-württembergischen Hochschulen befähigt werden, zeitlich und räumlich flexible Unterrichtsformate für ihre Zielgruppen zu konzipieren und praktisch umzusetzen.

Teaching4Future with virtual elements digital@bw (Antragsfrist abgelaufen)

Mann mit VR Brille

Teaching4Future with virtual elements digital@bw

Mit dem Förderprogramm „Teaching4Future with virtual elements digital@bw” werden Vorhaben gefördert, die die Potenziale von Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) für die Bildung adressieren.

Mit einem Gesamtfördervolumen von rund 1,6 Mio. € sollen so innovative Lehr-/Lernszenarien sowie neue Ansätze zur Nutzung von VR und/oder AR für die Lehre an Hochschulen anwendungsorientiert erforscht und nutzbar gemacht werden.

Das Programm richtet sich an die staatlichen und die staatlich anerkannten Hochschulen des Landes Baden-Württemberg sowie gemeinnützige außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Sitz in Baden-Württemberg. Der Antrag ist von der Leitung der Hochschule bzw. der Forschungseinrichtung zu stellen.

Inhaltlich könnten in den Vorhaben beispielsweise Gestaltungsanforderungen virtueller Lernwelten, Lerneffekte von VR und AR-Anwendungen oder der Mehrwert des Einsatzes von Virtual Reality und Augmented Reality-Anwendungen in der Hochschullehre erforscht werden.

Pro Antragsteller werden maximal 400.000 € zur Verfügung gestellt. Ein Förderbeginn im Dezember 2019 wird angestrebt. Antragsfrist ist der 31. Juli 2019.

StraDi-BW (Antragsfrist abgelaufen)

DigitalBW Förderprogramm Strategien für Hochschulbildung im digitalen Zeitalter

StraDi-BW - Strategien für Hochschulbildung im digitalen Zeitalter

Das Programm richtet sich an Hochschulen. Die Antragsfrist ist zum 15.11.2018 ausgelaufen.

Mit dem neuen Peer-to-Peer-Beratungsprogramm unterstützt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (MWK) in Kooperation mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft die Hochschulen des Landes mit einem strukturierten Beratungsprozess dabei, digitale Angebote strategisch und nachhaltig unter Berücksichtigung landesspezifischer Rahmenbedingungen in Studium und Lehre zu verankern. Durch die Förderung des MWK können vier Hochschulen an dem neuen Beratungsprogramm teilnehmen.

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