Unsere Fördermöglichkeiten

Unsere Fördermöglichkeiten

Sie haben eine Vision zur Digitalen Transformation? Unsere Fördermöglichkeiten helfen Ihnen, aus Ideen Wirklichkeit zu machen.

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Inhalte mit Hauptkategorie Forschung, Entwicklung & Innovation times .

Innovationsgutscheine A und B

Abbildung eines Mannes, der an einem Roboter tüftelt.

Die Innovationsgutscheine A und B dienen der Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Planung, Entwicklung und Umsetzung innovativer Produkte, Dienstleistungen und Produktionsverfahren oder bei deren wesentlichen qualitativen Weiterentwicklung.

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der Freien Berufe, die ihren Hauptsitz in Baden-Württemberg haben, sowie Existenzgründerinnen und -gründer, die in Baden-Württemberg gründen werden. Die Unternehmensgründung muss spätestens zum Zeitpunkt der Abrechnung der Zuwendung formal erfolgt sein. Innovationsgutscheine gibt es zu 2.500 Euro (Innovationsgutschein A) und zu 5.000 Euro (Innovationsgutschein B) je nach Vorhaben.

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Innovations­finanzierung 4.0

Abbildung einer Hand mit Glühbirne. In der Glühbirne befindet sich ein illustriertes und leuchtendes Gehirn.

Kleine und mittlere sowie größere mittelständische Unternehmen können in der Innovationsfinanzierung 4.0 aus den 4 Förderbausteinen Innovative Vorhaben, Digitalisierungsvorhaben, Innovative Geschäftsmodelle und Innovative Unternehmen wählen.

Welche Bedingungen müssen erfüllt werden:

  • Sie arbeiten freiberuflich oder führen ein gewerbliches Unternehmen
  • Sie planen ein Innovations- oder Digitalisierungsprojekt
  • Oder: Sie richten Ihr Unternehmen mit einem neuen Geschäftsmodell neu am Markt aus.
  • Oder: Ihr Unternehmen gilt als innovatives oder schnell wachsendes Unternehmen gemäß den Programmbestimmungen (Details siehe Merkblatt)
  • Sie sind am Standort Baden-Württemberg aktiv.
  • Ihr Unternehmen gilt als kleines und mittelständiges Unternehmen (KMU) im Sinne der EUDefinition.
  • Oder: Ihr Unternehmen gilt als größeres Unternehmen, befindet sich aber mehrheitlich im Privatbesitz und hat einen Jahresumsatz bis maximal 500 Mio. €.
Das wird geboten:
  • Finanzierung: Förderdarlehen im Hausbankenverfahren mit Tilgungszuschuss
  • Kredithöhe: 10.000 bis 5 Mio. €, bei größeren Unternehmen bis 25 Mio. €
  • Kreditlaufzeit: 5, 7 oder 10 Jahre | tilgungsfrei 0–2
  • Sollzinsverbilligung und -bindung: wie Kreditlaufzeit, max. 10 Jahre
  • Bereitstellungszinsen: keine
  • Sondertilgung: in den ersten 5 Jahren nach Darlehenszusage ausgeschlossen, danach jederzeit möglich gegen Vorfälligkeitsentschädigung
  • Aktuelle Zinssätze und Tilgungszuschüsse: siehe Konditionenübersicht bei den Downloads

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InnovFin70

Abbildung eines Handschlags zwischen einer menschlichen und einer animierten Hand, die aus einem Laptopbildschirm ragt.

Die L-Bank sowie die Bürgschaftsbank unterstützten Ihre Hausbank bei der Finanzierung Ihres innovativen Unternehmens oder Ihres innovativen Vorhabens. Sie verbürgen Hausbankendarlehen und Förderdarlehen für Investitionsvorhaben, Forschungs- und Innovationskosten oder Betriebsmittelbedarf.

Welche Bedingungen müssen erfüllt werden:

  • Sie führen ein innovatives Unternehmen
  • Sie sind ein kleines oder mittleres Unternehmen (KMU) mit weniger als 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ihr Jahresumsatz liegt höchstens bei 50 Mio. €, Sie weisen eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Mio. € aus
  • Sie sind ein Small Mid Cap (SMC) und beschäftigen mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Das wird geboten:
  • Entlastung für das finanzierende Kreditinstituts in Form einer Ausfallbürgschaft
  • Verbürgung 70 % der Finanzierung
  • Die Laufzeit beträgt maximal 10 Jahre
  • Die Bürgschaftsbank verbürgt für Bürgschaftsbeträge bis zu 1,25 Mio. €
  • Die L-Bank verbürgt für Bürgschaftsbeträge über 1,25 Mio. € bis 5 Mio. €

 

 

 

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KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg für einzelbetriebliche Vorhaben

Fotografie eines Roboterarms an einem Fließband.

Der „KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg“ startet in diesem Jahr in seine dritte Runde. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus stellt hierzu rund 8 Mio. Euro zur Verfügung.

Mit dem KI-Innovationswettbewerb BW für einzelbetriebliche Vorhaben werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben gefördert, die durch eine innovative (Weiter-)Entwicklung von KI die Marktreife von neuen bzw. erheblich verbesserten Produkten und Dienstleistungen beschleunigen.

Einreichungsfrist für die Förderanträge ist Montag, der 10. Mai 2021. Antragsteller können Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten und mit einem Vorjahresumsatz bzw. einer Jahresbilanz von max. 10 Mio. Euro sein (als Konsortialpartner sind auch mittlere Unternehmen zugelassen).

Die folgenden Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um am Innovationswettbewerb teilzunehmen:

  • Antragsteller können Unternehmen aller Branchen mit Sitz, Betriebsstätte oder Niederlassung in Baden-Württemberg, mit weniger als 50 Beschäftigten und mit einem Vorjahresumsatz bzw. einer Jahresbilanz von max. 10 Millionen Euro, sein.
  • Konsortialpartner können Unternehmen aus allen Branchen mit Sitz, Betriebsstätte oder Niederlassung in Baden-Württemberg sein, wenn sie weniger als 250 Mitarbeiter beschäftigen und einen Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro erzielen.

Für die genauen Fördervoraussetzungen beachten Sie bitte den Förderaufruf „KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg für einzelbetriebliche Vorhaben: Entwicklung Künstlicher Intelligenz für innovative Produkte und Dienstleistungen“.

Folgende Förderkonditionen gelten:

  • Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung als Anteilsfinanzierung in Form nicht rückzahlbarer Zuschüsse gewährt.
  • Der Fördersatz (Beihilfeintensität) beträgt 45 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben des Vorhabens für kleine Unternehmen, unabhängig davon, ob sie ein Einzelvorhaben beantragen oder als Konsortialführer bzw. Konsortialpartner an einem Konsortialprojekt. Für mittlere Unternehmen, die als Konsortialpartner am Projekt beteiligt sind, beträgt der Fördersatz 35 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Förderfähig sind Vorhaben mit zuwendungsfähigen Ausgaben zwischen 40.000 Euro und 1.000.000 Euro.
  • Die Förderung erfolgt gemäß der „Vierten Geänderte[n] Bundesregelung Kleinbeihilfen 2020“

Zur Anpassung an die Zielgruppe sind nun auch kleinere Vorhaben ab 40.000 Euro Projektvolumen förderbar. Die mögliche Fördersumme bewegt sich zwischen 18.000 Euro und 450.000 Euro. Eine weitere Neuerung ist die Möglichkeit für Konsortialprojekte, bei denen z. B. auch Datenkooperationen von KI-Unternehmen mit kleinen und mittleren Unternehmen gefördert werden können

 

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Innovationsgutschein Hightech Digital

Abbildung einer aus Lichtstrahlen und Lichtpunkten geformter Hand vor schwarzem Hintergrund.
Der Innovationsgutschein Hightech Digital soll anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsvorhaben etablierter Unternehmen unterstützen, die digitale Produkte und Dienstleistungen zum Ziel haben.
Antragsberechtigt sind etablierte Unternehmen mit maximal 100 Mitarbeitern und 20 Mio. Euro Umsatz bzw. Bilanzsumme sowie Hauptsitz in Baden-Württemberg. Zusätzlich sind Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern und 50 Millionen Euro Umsatz bzw. 43 Millionen. Euro Bilanzsumme antragsberechtigt, sofern sie ihr Vorhaben mit einem Start-up als FuE-Dienstleister umsetzen. Der Zuschuss beträgt bis zu 20.000 Euro und deckt bis max. 50 Prozent der Ausgaben ab, die dem Unternehmen in Rechnung gestellt werden. 

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Forschungsprojekte zum Quantencomputing (Antragsfrist abgelaufen)

Frontale Abbildung eines Ausstellungsmodels des Quantencomputers der IBM.
Mit über 19 Millionen Euro fördert das Wirtschaftsministerium für eine Dauer von zwei Jahren sechs Verbundforschungsprojekte zum Quantencomputing. Die Projektideen wurden in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Gesellschaft im Rahmen eines Förderaufrufs des „Kompetenzzentrums Quantencomputing Baden-Württemberg“ eingereicht.

Bei den von der Fraunhofer-Gesellschaft koordinierten Vorhaben handelt es sich um vorwettbewerbliche und kooperative Forschungsarbeiten mit dem Ziel, Erkenntnisse der Forschung aus dem Gebiet der Quantentechnologien im Hinblick auf eine praktische Anwendung weiterzuentwickeln und für die Wirtschaft nutzbar zu machen.
Dabei steht besonders die anwendungsorientierte Erforschung und Entwicklung von Algorithmen und Architekturen von Quantencomputern im Fokus. Herzstück für die Berechnungen von Quantenalgorithmen wird der neue IBM Quantencomputer in Ehningen sein, der exklusiv dem bundesweiten Fraunhofer Kompetenznetzwerk für eine Nutzung zur Verfügung steht. Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF in Freiburg ist in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in Stuttgart mit der administrativen Koordination des Kompetenzzentrums in Baden-Württemberg betraut.

In den sechs Verbundforschungsprojekten werden sowohl neuartige Lösungsansätze für Hard- und Software für das Quantencomputing als auch eine große Bandbreite von Anwendungen untersucht. Die Forschungsschwerpunkte reichen von neuen Simulationsansätzen für Materialien in künftigen Energiespeichern über die Optimierung von Anlageportfolios im Finanzwesen sowie die Steuerung hocheffizienter Betriebsprozesse in der industriellen Produktion bis hin zur Verbesserung von Stabilitätsparametern in kritischen Infrastrukturen der Energieversorgung.

Die Landesregierung Baden-Württemberg stellt für den Aufbau und für Verbundprojekte im Rahmen des Kompetenzzentrums Quantencomputing Baden-Württemberg im Zeitraum 2020 bis 2024 insgesamt bis zu 40 Millionen Euro zur Verfügung.

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Junge Innovatoren (Antragsfrist abgelaufen)

Die Abbildung zeigt eine Hand, die eine Glühbirne mit einem Zeichenstift skizziert.
Zur Förderung von forschungsbasierten Ausgründungsvorhaben aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Akademien schreibt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg das Programm „Junge Innovatoren“ neu aus.

Als zentrale Neuerung zu den früheren Ausschreibungsrunden ist es nunmehr möglich, Förderanträge an zwei Stichtagen (jeweils am 16. März 2020 (33. Tranche) und am 14. September 2020 (34. Tranche)) einzureichen.

Die Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Akademien werden gebeten, die Ausschreibung in ihren Einrichtungen bekannt zu machen und auf das Einreichen geeigneter Förderanträgen hinzuwirken. Dabei sollen insbesondere Gründerinnen zur Antragstellung motiviert werden.

Für Fragen zum Förderprogramm und zur Antragseinreichung steht Ihnen Herr Michael Reuß (0721/608 24584; E-Mail: michael.reuss@kit.edu) sowie Herr Marcel Zagolla (0721/608 22925; E-Mail: marcel.zagolla@kit.edu) vom Projektträger Karlsruhe zur Verfügung.

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KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg für Verbundforschungsprojekte (Antragsfrist abgelaufen)

Animation eines Hirns um das Schaltkreise kreisen.

Der KI-Innovationswettbewerb für Verbundforschungsprojekte wurde 2019 erstmalig durchgeführt. Er richtet sich an gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die sich an konkreten Bedarfen von Unternehmen orientieren. Im Fokus stehen Vorhaben im vorwettbewerblichen Bereich, auf deren Basis neue und verbesserte KI-basierte Produkte und Dienstleistungen entstehen.

Antragsberechtigt sind Konsortien, die aus

  • mindestens zwei KMU mit Hauptsitz in Baden-Württemberg und
  • mindestens einer Forschungseinrichtung (ein Hochschulinstitut oder eine gemeinnützige außeruniversitäre Forschungseinrichtung) mit Sitz in Baden-Württemberg bestehen.

Formaler Antragsteller und Konsortialführer kann dabei ausschließlich eine Forschungseinrichtung sein.

Das maximale Fördervolumen für jedes Projekt liegt bei 300.000 Euro. Der rechnerische Fördersatz im Hinblick auf die kalkulierten Gesamtprojektkosten des Konsortiums darf 80 % nicht übersteigen. Die Fördersumme pro beteiligtem KMU ist auf maximal 75.000 Euro begrenzt.

Für diesen Förderaufruf stehen fünf Millionen Euro an Haushaltsmitteln zur Verfügung.

Antragsfrist: 14. Oktober 2020

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Spitze auf dem Land (Antragsfrist abgelaufen)

Die Abbildung zeigt, dass die Digitalisierung eines der zentralen strategischen Themen bei TRUMPF ist.
Die Förderlinie ‚Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg‘ richtet sich an innovationsorientierte Unternehmen, die das Potenzial haben, einen Beitrag zur Technologieführerschaft Baden-Württembergs zu leisten. Diese Unternehmen sind von besonderer Bedeutung für den Ländlichen Raum, da sie die ausgeglichene Struktur Baden-Württembergs prägen und Kerne für Innovationen und Zukunftsfähigkeit sind. 
Kleine Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten können für ihre Investition bis zu 20 Prozent Zuschuss erhalten, mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten bis zu zehn Prozent. Der maximale Förderbetrag pro Projekt beträgt 400.000 Euro. Bezuschusst werden Unternehmensinvestitionen in Gebäude, Maschinen und Anlagen zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung neuer oder verbesserter Produkte und Dienstleistungen.

Die Anträge können bis zum 02.09.2019 eingereicht werden.

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„Energiewende Digital“ (Antragsfrist abgelaufen)

Nahaufnahme einer lächelnden Frau mit VR Brille.

Verbesserung der Informationsbasis für Transformationsprozesse im Themenfeld der Energiewende durch zukunftsweisende digitale Verfahren „Energiewende Digital“ 

Das Programm richtet sich an wissenschaftliche Einrichtungen und Unternehmen. Pro Antragsteller wurden maximal 500.000 € zur Verfügung gestellt, was das Gesamtfördervolumen darstellt. Die Antragsfrist ist zum 22.07.2018 abgelaufen, es wird keine Wiederauflage geben.

Ziel des Programms ist es, neuartige und zukunftsweisende digitale Verfahren (z. B. Augmented Reality) zur Visualisierung und Informationsbereitstellung im Kontext der Energiewende zu entwickeln und zu erproben.

Als Ausgangspunkt wird dabei die Nutzung des bereits existierenden Energieatlas gesehen, welcher mit Hilfe moderner IuK-Technologien ausgebaut werden soll. Dabei sollen die relevanten (Fach-)Informationen frühzeitig und verständlich aufbereitet und vermittelt werden und damit zu einer Verbesserung und Beschleunigung des Transformationsprozesses beitragen. Als weitere Aspekte können auch die Möglichkeiten für Beteiligungsverfahren und bürgerliches Engagement aufgezeigt und erörtert werden.