Unsere Fördermöglichkeiten

Unsere Fördermöglichkeiten

Sie haben eine Vision zur Digitalen Transformation? Unsere Fördermöglichkeiten helfen Ihnen, aus Ideen Wirklichkeit zu machen.

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Charge@BW

An einer elektronischen Ladesäule läd ein E-Auto

Baden-Württemberg fördert in Ergänzung zum kürzlich veröffentlichten vierten Förderaufruf des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur für öffentliche Ladeinfrastruktur mit Charge@BW auch Ladepunkte, die nur zweitweise öffentlich zugänglich sind. Ziel ist es, die Flächendeckung weiter voranzutreiben.

Mit der neuen Förderung Charge@BW für Ladeinfrastruktur übernimmt das Land ab dem 1. September 2019 vierzig Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bis maximal 2.500 Euro pro Ladepunkt. Antragsberechtigt sind juristische Personen mit Sitz oder Betriebsstätte in Baden-Württemberg.
Mit dem Aufbau der Ladeinfrastruktur kann auch vor Antragsstellung (ab 1. September 2019) begonnen werden. Die Anträge müssen jedoch bis spätestens sechs Monate nach Maßnahmenbeginn und noch vor Fertigstellung der Ladeinfrastruktur eingereicht werden.

Die Förderanträge können ab dem 1. November 2019 bei der L-Bank gestellt werden.

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Veranstaltungsreihe „Digitale Zukunft – chancenreich und chancengleich“

 Fotografie einer Frau, diese fährt auf einem Roller im Büro. Auf Ihrem Rücken ist das Model einer Rakete befestigt.

Gefördert wird die Planung und Durchführung von regionalen Veranstaltungen unter der Dachmarke „Digitale Zukunft – chancenreich und chancengleich“ in den Jahren 2019 bis 2021.

Die Veranstaltungsreihe soll ein wichtiger Impulsgeber für baden-württembergische Unternehmen und ihre Beschäftigten sowie die interessierte Öffentlichkeit werden.

Ziel ist es, die Themenstellungen der beiden Wirtschaftsforen Baden-Württemberg „Digitale Zukunft – chancenreich und chancengleich“ in die Fläche des Landes zu tragen und zugleich die Themen der beiden Kongresse flächendeckend zu vertiefen und fortzuführen.

Damit sollen auch die Kernzielgruppen der beiden Kongresse in anderen Regionen Baden-Württembergs erreicht werden: Beschäftigte und Führungskräfte aus Unternehmen, insbesondere KMU, Wirtschaftsorganisationen, Frauennetzwerke und Gleichstellungsbeauftragte.

Veranstaltungen können zum Beispiel folgende Themen aufgreifen:

  • die Digitale Transformation mit Fokus auf den Menschen und das organisationale Veränderungsmanagement
  • Society 5.0
  • Unternehmenskultur 4.0
  • Werte orientiertes Wirtschaften
  • Flexible, digitale Arbeitsmodelle
  • Kreative / Künstliche Intelligenz
  • Agile Organisation
  • Digitales Mindset
  • Mindful Leadership
  • Kooperationen 4.0 / Kollaboration
  • Diversity Management in Verbindung mit Digitalisierung
  • Frauen in MINT-Berufen / Frauen und Digitalisierung

Der Zuschuss wird als Projektförderung in Höhe der zuschussfähigen Ausgaben gewährt.Pro Kalenderjahr kann je Antragsteller*in ein Antrag für eine Veranstaltung gestellt werden. Diese kann mit bis zu maximal 5.000 Euro gefördert werden.

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Digitalisierungs-Werkstätten im Handwerk

Unterschiedliche Werkzeuge aus dem Handwerk

Gefördert wird die Durchführung von Digitalisierungs-Werkstätten im Handwerk, in denen kleine und mittlere Handwerksbetriebe in Baden-Württemberg bei der Ausarbeitung und Umsetzung einer konkreten Digitalisierungsstrategie für die Implementierung digitaler Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle unterstützt werden sollen. Daneben sollen geeignete Transfermaterialen abgeleitet werden.

Gefördert werden Landesinnungs- und Fachverbände des Handwerks in Baden-Württemberg. Förderfähig sind u.a. Honorare für Referenten und Moderatoren, Begleitende Beratung durch einen freien Berater/ Experten, Mietausgaben für externe Veranstaltungsräume, Veranstaltungstechnik und Workshop-Materialien sowie die Erstellung von Transfermaterialien. Der Zuschuss beträgt maximal 80 % der zuschussfähigen Ausgaben bzw. höchstens 40.000 Euro je Digitalisierungs-Werkstatt.

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Digitalisierungsprämie

DigitalBW Förderprogramm Digitalisierungsprämie

Digitalisierungsprämie

Das Programm richtet sich an Unternehmen und Angehörige freier Berufe mit bis zu 100 Beschäftigten. Die Fördersumme beträgt 2.200.000 € für das Jahr 2017 und jeweils 4.000.000 € in den Jahren 2018 und 2019.

Mit der Digitalisierungsprämie werden konkrete Projekte zur Einführung neuer digitaler Lösungen sowie zur Verbesserung der IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gefördert.

Die Digitalisierungsprämie ist als Förderdarlehen der L-Bank mit einem Tilgungszuschuss ausgestaltet und hat zum Ziel, KMU aller Branchen mit bis zu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei der digitalen Transformation zu unterstützen.

Gefördert werden u.a. konkrete Projekte zur Umsetzung neuer digitaler Lösungen in Produktion und Verfahren (u.a. Implementierung additiver Fertigungsverfahren wie zum Beispiel 3D-Druck), bei Produkten und Dienstleistungen (u.a. Aufbau digitaler Plattformen) sowie in Strategie und Organisation (u.a. Einführung einer umfassenden Digitalisierungsstrategie). Die Einführung von digitalen Systemen zur Verbesserung der IT-Sicherheit ist ebenfalls förderfähig. Darüber hinaus können mit der Digitalisierungsprämie auch Mitarbeiterschulungen gefördert werden.

Unterstützt werden Vorhaben mit einem Kostenvolumen zwischen 10.000 Euro und 100.000 Euro mit einem Tilgungszuschuss von 5.000 Euro bis 10.000 Euro.

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Erfahrungsaustauschgruppen im Handwerk

Digital@BW Förderprogramme: Erfahrungsaustauschgruppen im Handwerk

Gefördert wird die Durchführung von Erfahrungsaustauschgruppen durch Fachverbände im Handwerk zu den Themen Personalwesen, strategische Unternehmensführung, Digitalisierung, Innovation, Kooperation.

Es werden die Kosten für die externe Moderation und/oder die externen Referenten gefördert. Der Zuschuss beträgt bis zu 3.000 Euro bzw. bis zu 4.500 Euro.

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Breitbandförderung

DigitalBW Förderprogramm Breitbandförderung

Breitbandförderung

Ziel der Breitbandförderung ist der flächendeckende Ausbau von zukunftsfähigen Breitbandnetzen, überall dort wo der marktgetriebene Ausbau versagt. Gefördert wird vornehmlich die Schließung sogenannter weißer Flecken, das heißt in Gebieten, in denen Übertragungsraten von 30 Mbit/s nicht erreicht werden. Das Förderprogramm richtet sich an die kommunalen Gebietskörperschaften oder deren Zusammenschlüsse.

Alle Informationen zur Breitbandförderung durch das Land erhalten Sie auf der Internetseite des Innenministeriums.

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Innovationsgutschein Hightech Digital

Digital@BW Förderprogramm: Innovationsgutschein Hightech Digital
Der Innovationsgutschein Hightech Digital soll anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsvorhaben etablierter Unternehmen unterstützen, die digitale Produkte und Dienstleistungen zum Ziel haben.
Antragsberechtigt sind etablierte Unternehmen mit maximal 100 Mitarbeitern und 20 Mio. Euro Umsatz bzw. Bilanzsumme sowie Hauptsitz in Baden-Württemberg. Zusätzlich sind Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern und 50 Millionen Euro Umsatz bzw. 43 Millionen. Euro Bilanzsumme antragsberechtigt, sofern sie ihr Vorhaben mit einem Start-up als FuE-Dienstleister umsetzen. Der Zuschuss beträgt bis zu 20.000 Euro und deckt bis max. 50 Prozent der Ausgaben ab, die dem Unternehmen in Rechnung gestellt werden. 

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Innovationsgutschein Hightech Start-up

Digital@BW Förderprogramme: Innovationsgutschein Hightech Start-up

Der Innovationsgutschein Hightech Start-up dient der Frühphasenförderung von Hightech-Start-ups im Zusammenhang mit hoch innovativen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aus den Wachstumsfeldern der Zukunft.

Antragsberechtigt sind Existenzgründerinnen und Existenzgründer sowie junge Unternehmen bis maximal 5 Jahre nach Gründung, die ihren Hauptsitz in Baden-Württemberg haben. Die Unternehmensgründung muss spätestens zum Zeitpunkt der Abrechnung der Zuwendung formal erfolgt sein. Der Zuschuss beträgt bis zu 20.000 Euro und deckt bis max. 50 Prozent der Ausgaben ab, die dem Unternehmen in Rechnung gestellt werden. 

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Innovationsgutscheine A und B

Digital@BW Förderprogramme: Innovationsgutscheine A und B

Die Innovationsgutscheine A und B dienen der Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der Planung, Entwicklung und Umsetzung innovativer Produkte, Dienstleistungen und Produktionsverfahren oder bei deren wesentlichen qualitativen Weiterentwicklung.

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der Freien Berufe, die ihren Hauptsitz in Baden-Württemberg haben, sowie Existenzgründerinnen und -gründer, die in Baden-Württemberg gründen werden. Die Unternehmensgründung muss spätestens zum Zeitpunkt der Abrechnung der Zuwendung formal erfolgt sein. Innovationsgutscheine gibt es zu 2.500 Euro (Innovationsgutschein A) und zu 5.000 Euro (Innovationsgutschein B) je nach Vorhaben.

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LETS go!

DigitalBW Förderprogramm LETS GO

LETS go!

Das Programm richtet sich an Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünde. Das maximale Fördervolumen pro Antragsteller ist abhängig von der Anzahl der in Baden-Württemberg eingesetzten Fahrzeuge. Insgesamt beträgt die Fördersumme rund 13.000.000 €. Das Programm läuft ab 2018 sechs Jahre.

Das Programm fördert die Infrastruktur zur Kontrolle von E-Tickets im ÖPNV. Hintergrund dazu ist die landesweite Einführung des BW-Tarifs auch als E-Ticket. Gefördert werden die Aktualisierung und Neuanschaffung von Busdruckern und Kontrollgeräten sowie die Anschaffung von Smartphones zur Nutzung der Prüf-App des Landes "bw tarif check".

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Digitallotsen Wirtschaft 4.0 (Antragsfrist abgelaufen)

Fotografie einer Frau, diese baut einen Roboterarm zusammen.

Mit der Förderung von Digitallotsen sollen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) landesweit niederschwellige Angebote des Wissenstransfers zum Thema Digitalisierung geschaffen werden

Der Fördersatz beträgt bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Personalausgaben und bis zu 70 Prozent der zuwendungsfähigen Sach- und Reiseausgaben sowie Ausgaben für sonstige Fremdleistungen. Der maximale Zuschuss beträgt für die gesamte Projektlaufzeit insgesamt 250.000 Euro.

Gefördert werden Digitallotsen-Konzepte für unterschiedliche Branchen und Zielgruppen, die jeweils eine landesweite Abdeckung gewährleisten sollen. Neben der Sensibilisierung und Information zu verschiedenen Digitalisierungsthemen sowie verschiedenen Unterstützungsformaten dazu sollen die Konzepte den KMU auch sinnvolle Einsatzmöglichkeiten von Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz aufzeigen. Zur Aufgabenerfüllung sollen im Rahmen der zu fördernden Projekte geeignete Methoden, Werkzeuge und Inhalte entwickelt und in der Praxis angewendet sowie verbreitet werden.

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Erreichbarkeitssicherung im Ländlichen Raum (Antragsfrist abgelaufen)

DigitalBW Förderprogramm Erreichbarkeitssicherung im Ländlichen Raum

Erreichbarkeitssicherung im Ländlichen Raum - Entwicklung und Bereitstellung von Simulationsmodellen für die integrierte Raum- und Verkehrsplanung 

Das Programm richtet sich an Landkreise, voraussichtlich drei Modell-Landkreise. Die Fördersumme beträgt rund 842.000 €. Die Antragsfrist sowie eine Wiederauflage des Programms sind noch offen.

Das Programm fördert die Erstellung von Simulationsmodellen für die integrierte Raum- und Verkehrsplanung in Landkreisen des Ländlichen Raums.

Dabei soll ein für den Landkreis Calw bereits entwickeltes Werkzeug zur Analyse der Erreichbarkeit von Standorten der Daseinsvorsorge in einer größeren Gebietskulisse – geplant sind drei aneinander grenzende Landkreise – erprobt werden. So kann die Erreichbarkeit von Standorten bewertet werden, um die Wirkungen raumstruktureller Veränderungen (z.B. Schließung von Arztpraxen oder Läden) und Anpassungsmaßnahmen (z.B. Optimierung des ÖV-Netzes) bilanzierbar zu machen.

Das Werkzeug dient als Entscheidungsunterstützung insbesondere bei Planungen der kommunalen Infrastruktur (z.B. durch Landratsämter oder im Gemeinderat).

Ideenwettbewerb Baden-Württemberg "idee-bw" (Antragsfrist abgelaufen)

Gruppenportrait der Gewinnerinnen und Gewinner des Ideenwettbewerbs „idee-bw“, am Safer Internet Day am 11. Februar 2020.

Der Ideenwettbewerb Baden-Württemberg „idee-bw“ wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, Einzelprojekte und Initiativen zu fördern, die die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Baden-Württemberg nachhaltig stärken. Einfallsreichtum und tolle Ideen sollen belohnt und der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Daher erhalten innovative Ideen und erfolgreiche Maßnahmen die Chance, sowohl finanziell gefördert als auch öffentlich beworben zu werden, um anderen Akteuren im Bereich der Medienkompetenzförderung als Vorbild zu dienen. 

Die Einreichfrist für die aktuelle Runde des Ideenwettbewerbs Baden-Württemberg ist der 30. Juni 2020.

Der Wettbewerb richtet sich gleichermaßen sowohl an Projekte, die bereits erfolgreich verwirklicht wurden als auch an innovative Konzepte, die noch nicht in die Praxis umgesetzt werden konnten.

Die Fördermittel des Ideenwettbewerbs "idee-bw" sind Landesmittel, die vom Staatsministerium Baden-Württemberg, Projektträger des Kindermedienlands Baden-Württemberg, zur Verfügung gestellt werden. Die Geschäftsstelle des Kindermedienlandes, die an die MFG Baden-Württemberg angedockt ist, leitet diese Fördermittel an die Förderempfänger weiter.

Für das Jahr 2020 werden Projekte mit insgesamt 40.000 € prämiert. Die Höchstförderung für Ihr Projekt beträgt 20.000 €. Darüber hinaus werden die Angebote durch gezielte Kommunikationsmaßnahmen bekannt gemacht, um ihre Nachhaltigkeit zu gewährleisten.

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Medienpädagogische Förderung – Medienkompetenz-Fund (Antragsfrist abgelaufen)

Gruppenportrait eines Fotokurses für Flüchtlinge, zusammen mit der Fotografin.

Dieses Förderprogramm unterstützt Maßnahmen, die die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Baden-Württemberg nachhaltig stärken. Denkbare Verwendungsmöglichkeiten sind z.B. die Anschaffung von Geräten, der Druck von Flyern oder die Finanzierung von medienpädagogischen Referenten. Es spielt dabei keine Rolle, ob Sie eine Anschubfinanzierung benötigen, um eine Idee zu verwirklichen oder Sie Ihr Projekt schon in die Praxis umgesetzt haben, aber noch Unterstützung brauchen, um es zu verbessern oder weiterzuführen. 

Der nächste Zeitraum zur Einreichung von Anträgen ist vom 15. Mai bis 12. Juli 2020.

Die MFG Baden-Württemberg übernimmt im Auftrag des Staatsministeriums Baden-Württemberg die Konzeption und Steuerung des Medienkompetenz-Funds. Die Fördermittel des Medienkompetenz-Fund sind Landesmittel, die vom Staatsministerium Baden-Württemberg, Projektträger des Kindermedienlands Baden-Württemberg, zur Verfügung gestellt werden. Die Geschäftsstelle des Kindermedienlandes leitet diese Fördermittel an die Förderempfänger weiter. 

Die Höchstförderung für Ihr Projekt beträgt 1.000 €. Es werden Maßnahmen mit insgesamt 20.000 € gefördert.

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Nachhaltige Digitalisierung für Ressourceneffizienz in IT und Verwaltung (Antragsfrist abgelaufen)

Fotografie einer gläsernen Weltkugel, auf einer Wiese.

Mit der Ausschreibung sollen Forschungsprojekte gefördert werden, die Abschätzungen und Bewertungen von Einsparpotenzialen und zusätzlichen Bedarfen hinsichtlich Energie- und Ressourcenverbrauch durch den digitalen Wandel liefern.

Antragsberechtigt sind grundsätzlich Hochschulen oder außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Zweckverbände, sonstige Anstalten und Körperschaften des öffentlichen Rechts (keine Privatpersonen).

Die Zuwendung wird auf dem Wege der direkten Projektförderung als Anteilsfinanzierung in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses gewährt.
Die Fördermittel pro Verbund sind auf höchstens 500.000 Euro begrenzt. Die Laufzeit der Projekte soll 24 Monate, in Sonderfällen 36 Monate nicht überschreiten.

Anträge sind unter Verwendung der Antragsformulare bis zum Stichtag am 30.06.2020 an den Projektträger Karlsruhe zu richten.

Eine Sammlung der BWP-Formulare zur Projektabwicklung finden Sie hier.

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Verbesserung der medizinischen und pflegerischen Versorgung (Antragsfrist abgelaufen)

DigitalBW Förderprogramm Strategie zur Verbesserung der medizinischen und pflegerischen Versorgung

Strategie zur Verbesserung der medizinischen und pflegerischen Versorgung in Baden-Württemberg durch Nutzung digitaler Technologien in den Themenfeldern ambulante/stationäre Versorgung, sektorenübergreifende Versorgung, Pflege, Personalisierte Medizin

Das Programm richtet sich an natürliche und juristische Personen. Im Jahr 2017 betrug die Fördersumme 4.300.000 €, im Jahr 2018 3.750.000 € und im Jahr 2019 3.300.000 €. Eine Wiederauflage des Programms ist noch offen.

Mit dem Förderprogramm werden Maßnahmen gefördert, die durch Nutzung digitaler Entwicklungen einen wichtigen Beitrag für die Versorgung in zentralen Bereichen der medizinischen Versorgung leisten.

Dazu gehören Verbesserungsmaßnahmen mittels digitaler Anwendungen in der ambulanten und stationären Versorgung und im Bereich sektorenübergreifende Versorgung sowie Optimierungsmaßnahmen mittels digitaler Anwendungen im Pflegebereich und der Bereich Personalisierte Medizin.

Insbesondere werden Projekte unterstützt, die sich durch einen innovativen Ansatz, nachhaltige Strukturen im Sinne einer anhaltenden Wirkung und erkennbare Mehrwerte für die Bürgerinnen und Bürger bzw. die relevante Zielgruppe auszeichnen.

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Demonstrationsprojekte Smart Grids und Speicher (Antragsfrist abgelaufen)

DigitalBW Förderprogramm Smart Grids und Speicher

Demonstrationsprojekte Smart Grids und Speicher

Das Programm richtet sich an Städte, Gemeinden, Stadt- und Landkreise, Gemeindeverbände und Zweckverbände, sonstige Anstalten und Körperschaften des öffentlichen Rechts, sowie Eigengesellschaften kommunaler Gebietskörperschaften. Außerdem an Hochschulen, außeruniversitäre Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, Unternehmen sowie sonstige natürliche und juristische Personen des privaten Rechts. Pro Antragsteller werden maximal 400.000 € zur Verfügung gestellt. Insgesamt beträgt die Fördersumme 10.000.000 €. Die Antragsfrist läuft jährlich zum April und 15. Oktober aus, der letzte Stichtag ist am 15. April 2019. Eine Wiederauflage des Programms ist noch offen.

Gefördert werden Projekte, die in beispielhafter Weise Herausforderungen aufgreifen, die mit der Nutzung hoher Anteile fluktuierender erneuerbarer Energien in einem dezentral organisierten Energiesystem einhergehen. Dabei wird insbesondere die situativ angepasste Einspeisung der Energie im Nieder- oder Mittelspannungsnetz (bis 20 kV) betrachtet.

Das Programm fördert Durchführbarkeitsstudien neuer Lösungsansätze sowie Demonstrationsvorhaben mit Investitionen in Technologien, Verfahren oder Prozesse, die einzeln oder in ihrer Kombination nicht am Markt eingeführt sind beziehungsweise noch nicht so weit Marktreife erreicht haben, dass sie die Wirtschaftlichkeit erreicht haben.

Hierdurch sollen Kenntnisse über die notwendigen Rahmenbedingungen für die Markteinführung neuer Techniken zur Stabilisierung des Energiesystems gewonnen werden sowie neue Techniken im Realeinsatz erprobt und deren Wirtschaftlichkeit untersucht werden.

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Innovationswettbewerb KI für KMU (Antragsfrist abgelaufen)

Digital@BW Förderprogramm: Innovationswettbewerb KI für KMU

Der Innovationswettbewerb soll mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg dabei unterstützen, durch Kooperation mit anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen die Grundlagen für mehr Wertschöpfung durch „Künstliche Intelligenz made in Baden-Württemberg“ zu schaffen.

Antragsberechtigt sind Konsortien aus mindestens zwei kleinen und mittleren Unternehmen (max. 500 Mitarbeiter und 100 Mio. Euro Jahresumsatz) mit Hauptsitz in Baden-Württemberg und mindestens einer Forschungseinrichtung mit Sitz in Baden-Württemberg. Das maximale Fördervolumen für Einzelprojekte liegt bei 300.000 Euro.

Die Anträge können bis zum 16.10.2019 eingereicht werden.

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Künstliche Intelligenz made in Baden-Württemberg (Antragsfrist abgelaufen)

Digital@BW Förderprogramm: Künstliche Intelligenz made in Baden-Württemberg

Mit dem Innovationswettbewerb sollen innovative und besonders erfolgsversprechende Kooperationsprojekte von Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Land zum Thema Künstliche Intelligenz unterstützt werden. Ziel dabei sind neue und verbesserte KI-basierte Produkte, Dienstleistungen, Prozesse und Geschäftsmodelle.

Projektkonsortien, die am Innovationswettbewerb teilnehmen wollen, müssen aus mindestens zwei mittelständischen Unternehmen und mindestens einer Forschungseinrichtung aus Baden-Württemberg bestehen, können aber auch weitere Partner umfassen. Der Wettbewerb ist nicht auf bestimmte Branchen oder Anwendungsfelder der Künstlichen Intelligenz begrenzt, sondern ist für gewerbliche Unternehmen aus allen Branchen offen.

Die Bewerbungsfrist endet am 16. Oktober 2019.

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Start-up BW Pre-Seed (Antragsfrist abgelaufen)

DigitalBW Förderprogramm Start-up BW Pre-Seed

Start-up BW Pre-Seed

Das Programm richtet sich an Start-ups, die von einem Betreuungspartner vorgeschlagen wurden sowie an KMUs. Pro Antragsteller werden maximal 400.000 € zur Verfügung gestellt. Insgesamt beträgt die Fördersumme 14.000.000 €. Die Antragsfrist läuft zum 31.12.2019 aus, eine Wiederauflage ist noch offen.

Das Programm Start-up BW Pre-Seed zielt auf die frühe Phase innovativer Gründungsvorhaben ab, in der sich private Investoren und VC-Gesellschaften aufgrund des Risikos noch sehr zurückhaltend verhalten.

Nach israelischem Vorbild wurde in enger Einbindung ausgewählter Start-up-Inkubatoren, Acceleratoren und Start-up-Initiativen (Betreuungspartner) ein neues Frühphasenförderinstrument eingeführt, welches früher ansetzt (Pre-Seed) und spürbar dazu beitragen soll, mehr aussichtsreiche Start-up-Vorhaben „finanzierungs- bzw. VC-reif“ für institutionelle Anleger zu machen.

In Analogie zum bewährten Hausbankprinzip bei Förderdarlehen, ist auch beim Pre-Seed-Programm ein Satz von mindestens 20 % für die Ko-Investition aus dem Netzwerk des Betreuungspartners vorgesehen. Kalkuliert wird mit durchschnittlich 200.000 Euro pro Start-up im Verhältnis 80 zu 20 (Land zu Ko-Investor). Der Zuschuss wird in Analogie zu einem Nachrangdarlehen gewährt und enthält Wandlungsrecht für Anschlussfinanzierungen von Fonds des Landes sowie einen nichtrückzahlbaren Anteil in Höhe des Innovationsgutscheins Hightech Start-up (Zuschuss bis zu 20.000 Euro).

Bei erfolgreicher Anschlussfinanzierung bzw. erfolgreicher Umsetzung des Gründungsvorhabens wird der Zuschuss, sofern nicht vom Wandlungsrecht Gebrauch gemacht wurde, zurückgezahlt.

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