Unsere Fördermöglichkeiten

Unsere Fördermöglichkeiten

Sie haben eine Vision zur Digitalen Transformation? Unsere Fördermöglichkeiten helfen Ihnen, aus Ideen Wirklichkeit zu machen.

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Charge@BW

An einer elektronischen Ladesäule läd ein E-Auto

Baden-Württemberg fördert in Ergänzung zum kürzlich veröffentlichten vierten Förderaufruf des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur für öffentliche Ladeinfrastruktur mit Charge@BW auch Ladepunkte, die nur zweitweise öffentlich zugänglich sind. Ziel ist es, die Flächendeckung weiter voranzutreiben.

Mit der neuen Förderung Charge@BW für Ladeinfrastruktur übernimmt das Land ab dem 1. September 2019 vierzig Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bis maximal 2.500 Euro pro Ladepunkt. Antragsberechtigt sind juristische Personen mit Sitz oder Betriebsstätte in Baden-Württemberg.
Mit dem Aufbau der Ladeinfrastruktur kann auch vor Antragsstellung (ab 1. September 2019) begonnen werden. Die Anträge müssen jedoch bis spätestens sechs Monate nach Maßnahmenbeginn und noch vor Fertigstellung der Ladeinfrastruktur eingereicht werden.

Die Förderanträge können ab dem 1. November 2019 bei der L-Bank gestellt werden.

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Digitalisierungsprämie Plus

Eine Hand stapelt 1-Euro-Münzen aufeinander.

Für die Digitalisierungsprämie Plus sollen vorbehaltlich der Zustimmung des Finanzausschusses insgesamt 66 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verfügung gestellt werden. Die Programmdetails werden derzeit finalisiert, sodass das Programm schnellstmöglich gemeinsam mit der L-Bank gestartet werden soll.

Unterstützt werden Vorhaben mit einem Kostenvolumen zwischen 10.000 Euro und 200.000 Euro.

Die Unternehmen können zwischen zwei Programmvarianten wählen:

  • Digitalisierungsprämie Plus - Zuschussvarainte (direkter Zuschuss)
  • Digitalisierungsprämie Plus - Darlehensvariante (zinsverbilligtes Darlehen mit Tilgungszuschuss)

In der Zuschussvariante wird die Antragstellung über die L-Bank, in der Darlehensvariante über die Hausbank des Antragstellers erfolgen.

Die Digitalisierungsprämie Plus hat zum Ziel, KMU aller Branchen mit bis zu 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei der digitalen Transformation zu unterstützen.

Gefördert werden konkrete Projekte zur Umsetzung neuer digitaler Lösungen in Produktion und Verfahren (u.a. Implementierung additiver Fertigungsverfahren wie zum Beispiel 3D-Druck), bei Produkten und Dienstleistungen (u.a. praktische KI-Anwendungen und Data Analytics) sowie in Strategie und Organisation (u.a. Einführung einer umfassenden Digitalisierungsstrategie). Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit sind ebenfalls förderfähig.

Darüber hinaus können mit der Digitalisierungsprämie auch Mitarbeiterschulungen gefördert werden. Bedingung hierfür ist, dass die Schulungen mit der Anschaffung von IKT-Hard- und Software zusammenhängen, die zu einem erheblichen Digitalisierungsfortschritt des Unternehmens führt. Die Anschaffung von reiner IKT-Grundausstattung (Hardware wie z. B. Laptops, Tablets, Smartphones oder Software wie z. B. übliche Betriebssysteme oder Bürosoftware) ist von der Förderung ausgenommen.

Voraussetzung für eine Förderung ist unter anderem, dass das eingereichte Projekt noch nicht gestartet ist.

Die Digitalisierungsprämie ist eine Maßnahme der „Initiative Wirtschaft 4.0" des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, die Teil der landesweiten Digitalisierungsstrategie „digital@bw" ist.

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Digitalpakt von Bund und Ländern

Fotografie einer jungen Schülerin am Tablet.

Insgesamt stellt der Bund im Rahmen des DigitalPakt Schule im Zeitraum 2019 bis 2024 Finanzhilfen in Höhe von fünf Milliarden Euro zur Verfügung. Die Mittel werden nach Königsteiner Schlüssel auf die Länder verteilt. Auf Baden-Württemberg entfallen während der Laufzeit von fünf Jahren rund 650 Mio. Euro.

Zur Umsetzung des DigitalPakt Schule wurde zwischen Bund und Ländern eine Verwaltungsvereinbarung geschlossen, die den Rahmen für die jeweilige landesspezifische Umsetzung vorgibt. Die Verwaltungsvereinbarung ist seit dem 17. Mai 2019 in Kraft. Das Kultusministerium hat eine Verwaltungsvorschrift erstellt, in der die Details zur Umsetzung des DigitalPakt Schule in Baden-Württemberg für Investitionen an Schulen geregelt werden. Die „Verwaltungsvorschrift des Kultusministeriums zur Umsetzung der Verwaltungsvereinbarung DigitalPakt Schule 2019 bis 2024“ ist am 7. September 2019 in Kraft getreten. Auf Investitionen an Schulen entfallen 90 Prozent der Fördermittel. In Baden-Württemberg sind dies rund 585 Millionen Euro über fünf Jahre.
Die Prüfung und Abwicklung der Anträge übernimmt die L-Bank. Anträge können seit dem 1. Oktober 2019 bei der L-Bank gestellt werden.

Zu den Antragsvoraussetzungen zählt u.a. eine Bestätigung der Träger, dass der Betrieb und IT-Support gesichert ist sowie die Vorlage eines Medienentwicklungsplans, der eine Bestandsaufnahme der bestehenden und benötigten Ausstattung, ein technisch-pädagogisches Einsatzkonzept und eine bedarfsgerechte Fortbildungsplanung für die Lehrkräfte enthält. Das Landesmedienzentrum und die Medienzentren im Land unterstützen und beraten die Schulträger und die Schulen bei der Medienentwicklungsplanung; zudem steht ein Online-Tool zur Erstellung der Pläne bereit. Weitere Informationen zum Medienentwicklungsplan finden Sie auf der Website des LMZ.

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Industrie 4.0 Scouting

Illustration einer Hand, diese skizziert eine Rennstrecke. Die Teilnehmer tragen alle einen Anzug.

Die Digitalisierung bietet vielfältige Möglichkeiten, gerade auch für den Mittelstand: Neue Produkte können schneller hergestellt, Kundenwünsche besser berücksichtigt, neue Geschäftsfelder und Services angeboten werden. Kleine und mittelständische Industrieunternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung sinnvolle Digitalisierungsprojekte auf den Weg zu bringen. Egal ob durchgängige / vernetze Prozesse und Abläufe – von der Bestellung über Einkauf, Produktion etc. bis zur Auslieferung – oder smarte Produkte und digitale Geschäftsmodelle, die Unternehmen müssen aktiv werden, um auch in Zukunft ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Aber wie können mittelständische Unternehmen den digitalen Wandel strategisch angehen und die digital gewonnenen Informationen wirtschaftlich nutzen? An welchen Stellen lohnt sich die Digitalisierung der Fertigung und Logistik besonders für die Unternehmen?

Die beim VDMA Baden-Württemberg angesiedelte Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg bietet mit dem durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau geförderten Industrie 4.0 Scouting konkrete Antworten und praktische Unterstützung. Mit dem Scouting-Programm unterstützt sie produzierende Unternehmen bei der Auswahl und Konkretisierung von geeigneten Industrie 4.0 Projekten. Das Scouting setzt dort an, wo die Unternehmen gerade stehen. Ob das die Digitalisierung von Prozessen oder ihr digitales Geschäftsmodell ist.

Das Scouting wird durch neutrale Fachexperten aus der Praxis durchgeführt, hierfür wurde gemeinsam mit einer Expertenjury einen Scout-Pool aufgebaut. Alle Experten haben langjährige Erfahrungen in der produzierenden Industrie und dort zahlreiche Umsetzungsprojekte im Themenfeld Digitalisierung / Industrie 4.0 begleitet. Ziel des Scoutings ist eine Beratung von Experten aus der Praxis für die Praxis anzubieten.

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Innovations­finanzierung 4.0

Abbildung einer Hand mit Glühbirne. In der Glühbirne befindet sich ein illustriertes und leuchtendes Gehirn.

Kleine und mittlere sowie größere mittelständische Unternehmen können in der Innovationsfinanzierung 4.0 aus den 4 Förderbausteinen Innovative Vorhaben, Digitalisierungsvorhaben, Innovative Geschäftsmodelle und Innovative Unternehmen wählen.

Welche Bedingungen müssen erfüllt werden:

  • Sie arbeiten freiberuflich oder führen ein gewerbliches Unternehmen
  • Sie planen ein Innovations- oder Digitalisierungsprojekt
  • Oder: Sie richten Ihr Unternehmen mit einem neuen Geschäftsmodell neu am Markt aus.
  • Oder: Ihr Unternehmen gilt als innovatives oder schnell wachsendes Unternehmen gemäß den Programmbestimmungen (Details siehe Merkblatt)
  • Sie sind am Standort Baden-Württemberg aktiv.
  • Ihr Unternehmen gilt als kleines und mittelständiges Unternehmen (KMU) im Sinne der EUDefinition.
  • Oder: Ihr Unternehmen gilt als größeres Unternehmen, befindet sich aber mehrheitlich im Privatbesitz und hat einen Jahresumsatz bis maximal 500 Mio. €.
Das wird geboten:
  • Finanzierung: Förderdarlehen im Hausbankenverfahren mit Tilgungszuschuss
  • Kredithöhe: 10.000 bis 5 Mio. €, bei größeren Unternehmen bis 25 Mio. €
  • Kreditlaufzeit: 5, 7 oder 10 Jahre | tilgungsfrei 0–2
  • Sollzinsverbilligung und -bindung: wie Kreditlaufzeit, max. 10 Jahre
  • Bereitstellungszinsen: keine
  • Sondertilgung: in den ersten 5 Jahren nach Darlehenszusage ausgeschlossen, danach jederzeit möglich gegen Vorfälligkeitsentschädigung
  • Aktuelle Zinssätze und Tilgungszuschüsse: siehe Konditionenübersicht bei den Downloads

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InnovFin70

Die L-Bank sowie die Bürgschaftsbank unterstützten Ihre Hausbank bei der Finanzierung Ihres innovativen Unternehmens oder Ihres innovativen Vorhabens. Sie verbürgen Hausbankendarlehen und Förderdarlehen für Investitionsvorhaben, Forschungs- und Innovationskosten oder Betriebsmittelbedarf.

Welche Bedingungen müssen erfüllt werden:

  • Sie führen ein innovatives Unternehmen
  • Sie sind ein kleines oder mittleres Unternehmen (KMU) mit weniger als 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ihr Jahresumsatz liegt höchstens bei 50 Mio. €, Sie weisen eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Mio. € aus
  • Sie sind ein Small Mid Cap (SMC) und beschäftigen mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Das wird geboten:
  • Entlastung für das finanzierende Kreditinstituts in Form einer Ausfallbürgschaft
  • Verbürgung 70 % der Finanzierung
  • Die Laufzeit beträgt maximal 10 Jahre
  • Die Bürgschaftsbank verbürgt für Bürgschaftsbeträge bis zu 1,25 Mio. €
  • Die L-Bank verbürgt für Bürgschaftsbeträge über 1,25 Mio. € bis 5 Mio. €

 

 

 

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Lernfabriken 4.0 - Förderaufruf III

Eine Hand hält ein Stück Kreide, mit dem sie den seitlichen Querschnitt eines menschlichen Kopfes umgeben von einem runden Gitternetz zeichnet.
Das Förderprogramm des Landes für „Lernfabriken 4.0“ hat ein bundesweit einzigartiges Netz von Lernorten geschaffen, an denen die Digitalisierung der Wirtschaft in Aus- und Weiterbildung praktisch fass- und erlebbar wird. Nachdem bereits 37 Projekte zur Einrichtung von Lernfabriken 4.0 in Baden-Württemberg gefördert werden konnten, soll nun mit der dritten Auflage des Programms, die berufliche Ausbildung durch Module zur Künstlichen Intelligenz und virtuellen Darstellungen erweitert werden.

Der zielgerichtete Ausbau bestehender „Lernfabriken 4.0“ für Handwerk und Handel soll weiter gefördert werden. Ziel ist es, moderne Technologien der Digitalisierung und des maschinellen Lernens in die heutige Ausbildung zu übertragen und ebenso der jeweiligen Region ein Schaufenster für aktuelle Industrie-4.0-Lösungen und digital vernetzte Anlagen und Systeme zur Verfügung zu stellen.

Gefördert werden berufliche Schulen in kommunaler Trägerschaft.

Investitionen in Geräte, sowie Fremdleistungen und Sachausgaben im Zusammenhang mit der Entwicklung von Schulungskonzepten für Lehrkräfte, der Organisation und Durchführung von Qualifizierungsangeboten werden jeweils mit einem Fördersatz von bis zu 50 Prozent bezuschusst.

Anträge sind jeweils in dreifacher Fertigung und zusätzlich als elektronisches Dokument im Dateiformat pdf bis zum 29. Januar 2021 an das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau einzureichen

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Schule digital

Fotografie eines Jungen mit Tablet, in einem Klassenzimmer.
Die Landesregierung will die Digitalisierung der Schulen weiter voranbringen. Im Rahmen des Nachtragshaushalts werden deshalb zusätzlich 50 Millionen Euro, insbesondere für die Anbindung der Schulen an das Breitbandnetz, bereitstehen.

„Unser Ziel ist es, die bisherigen Förderprogramme zu ergänzen. Wir wollen eine Verbindung zwischen der ans Breitbandnetz angebundenen Straße und der Schule schaffen, damit das Breitband auch bei den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften ankommt“, erklärt Kultusministerin Eisenmann. Dafür sieht das Förderprogramm des Kultusministeriums einen Zuschuss sowohl für die öffentlichen als auch für die privaten Schulträger vor. Bedingung für die Beantragung der Mittel wird sein, dass bereits ein Anschluss mit einer ausreichenden Bandbreite in der Straße der Schule vorhanden ist und mit den Fördermitteln der Anschluss der Schule an das Breitbandnetz erfolgen kann. Das Kultusministerium wird die weiteren Details zu diesem Förderprogramm zügig ausarbeiten und dazu auch mit den kommunalen Landesverbänden das Gespräch suchen.

Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg hat die L-Bank mit der Abwicklung der Förderung beauftragt. 

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Sicherung des Filmerbes

Abbildung des Logos FFA. Text: „Förderprogramm Filmerbe, Finanzierung durch BKM, Länder und FFA“.

Länder, Bund und Filmförderanstalt haben zur Erhaltung des deutschen Filmerbes ein neues Förderprogramm ins Leben gerufen. Ziel ist die dauerhafte digitale Zugänglichmachung und Archivierung des deutschen Filmerbes über ausgewählte Werke von besonderem kuratorischen und künstlerischen Interesse. Im Kern geht es dabei um Kinofilme, es sind aber auch andere kinotaugliche Formate förderfähig.
Ab 2019  stehen dafür 10 Jahre lang jährlich bis zu 10 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Digitalisierung von Filmen wird in drei Bereichen gefördert:

  • Auswertungsinteresse
  • Kuratorisches Interesse
  • Konservatorisches Interesse
     

Antragsberechtigt sind die Rechteinhaber*innen an dem Film bzw. Personen, die im Besitz des Originalmaterials sind und eine Zustimmung der Rechteinhaber*innen besitzen.

Anträge werden an die Filmförderanstalt des Bundes gestellt. Einzelheiten unter https://www.ffa.de/foerderprogramm-filmerbe-1.html

Antragsteller*innen, deren Vorhaben einen Bezug zu Baden-Württemberg aufweisen, können ihre Chancen verbessern, wenn sie ihren Antrag an die Filmförderanstalt über das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg einreichen und dazu angeben, welcher Bezug zu Baden-Württemberg besteht (z.B. inhaltlicher Bezug, Sitz des Rechteinhabers etc.).

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Sonderprogramm Bioenergie

Abbildung einer leuchtenden Glühbirne mit Beinen und Händen, diese schließt sich selbst an einer Steckdose an.

Damit kleine und mittlere Unternehmen in Bioenergie investieren können, haben L-Bank und Bürgschaftsbank zum 1. Juli 2007 ihre Bürgschaftsprogramme für Bioenergie-Investitionen geöffnet.

Die Bürgschaftsbank übernimmt Bürgschaften für Investitionen in Bioenergieanlagen. Finanzierbar sind Investitionen in Gebäude, Anlagen, der Bau einer Anlage und der Anschub, bis die Anlage läuft. Finanziert wird entweder in Zusammenarbeit mit der L-Bank im Programm "Neue Energien - Energien vom Land" oder im herkömmlichen Bürgschaftsprogramm der Bürgschaftsbank für einen Hausbankkredit. Die eingesetzte Technik muss erprobt sein. Die Bürgschaftsbank übernimmt keine Bürgschaften für Prototypen oder für Bioenergieanlagen, die vor allem als Kapitalanlage gedacht sind.

Die Bürgschaftsbank Baden-Württemberg übernimmt Bürgschaften in der Regel für 50 % bis € 1,25 Million; Bürgschaften über diesem Betrag übernimmt die L-Bank. Ergänzend können auch stille Beteiligungen der MBG eingesetzt werden.

Das Förderkonzept von L-Bank und Bürgschaftsbank sieht eine begleitende Unterstützung sowie technische und betriebswirtschaftliche Stellungnahmen zu den Projekten vor.

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Start-up BW Elevator Pitch

Fotografie eines Transporters mit der Aufschrift: „Start-up BW Elevator Pitch".

Der Start-up BW Elevator Pitch bietet ideenreichen Gründerinnen und Gründern eine attraktive Plattform, um sich und ihre Geschäftsidee vor einer Jury und einem Publikum aus regionalen Institutionen, potentiellen Geldgebern, Geschäftspartnern und Kunden zu präsentieren. Das Wettbewerbsformat ist kein Business Plan-Wettbewerb. Teilnehmen dürfen Gründerinnen und Gründer in der Projekt- bzw. Vorgründungsphase und bereits gegründete Unternehmen bis maximal drei Jahre nach der Gründung.

Innerhalb von drei Minuten haben die Teilnehmenden die Chance die Zuhörer neugierig zu machen und sie von ihren Produkten und Dienstleistungen zu überzeugen. Insgesamt zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer bzw. Gründer-Teams präsentieren sich und Ihre Ideen bei jedem Regional / Special Cup der Jury und dem Publikum. Bei den Vorträgen sind keine digitalen Präsentationsmedien (Videos und/oder PowerPoint-Präsentationen) erlaubt.

Alle Teilnehmenden erhalten ein Experten-Feedback zu ihren Pitches und können sich im Rahmen des Wettbewerbs mit anderen Gründungsbegeisterten und den Förderinstituten vernetzen. Die besten Teams erhalten zusätzlich attraktive Geldpreise, die von der L-Bank zur Verfügung gestellt werden:

Regional Cup / Special Cup:

1. Preis: 500,00 EUR und das Ticket für das Landesfinale
2. Preis: 300,00 EUR
3. Preis: 200,00 EUR

Landesfinale:

1. Preis: 3.000,00 EUR
2. Preis: 2.000,00 EUR
3. Preis: 1.000,00 EUR

Zu den Terminen hier klicken.

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Städtische Logistik

Abbildung aus der Point of View Perspektive eines Fahrradfahrers, während eines Sonnenuntergangs.

Eine Vielzahl von deutschen Kommunen erfährt u. a. durch den stetig wachsenden E-Commerce eine immer stärker werdende Belastung des innerstädtischen Verkehrs durch Lieferverkehre. Darum gilt es, Lieferverkehre stadt- und umweltverträglicher zu gestalten, ohne deren Funktionsfähigkeit einzuschränken.

 

Der Bund unterstützt die Kommunen auf vielfältige Weise, optimale Rahmenbedingungen für eine effiziente und nachhaltige städtische Logistik zu schaffen. Zu diesen Unterstützungsmaßnahmen gehört auch die neue Förderrichtlinie Städtische Logistik, mit der die Erstellung städtischer Logistikkonzepte und Machbarkeitsstudien sowie die Umsetzung konkreter Einzelvorhaben im Bereich der städtischen Logistik gefördert werden.

Ziel des Förderprogramms ist es, die durch städtische Lieferverkehre verursachten Luftschadstoffemissionen (NOx), Treibhausgasemissionen (CO2), Feinstaubemissionen (PM) und Lärmemissionen in Landkreisen und Kommunen zu reduzieren und/oder den Verkehrsfluss zu verbessern.

Alle Formulare zu den Anträgen, finden Sie hier. Anträge können noch bis zum 31.12.2020 gestellt werden.  

 

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Veranstaltungsreihe „Digitale Zukunft – chancenreich und chancengleich“

 Fotografie einer Frau, diese fährt auf einem Roller im Büro. Auf Ihrem Rücken ist das Model einer Rakete befestigt.

Gefördert wird die Planung und Durchführung von regionalen Veranstaltungen unter der Dachmarke „Digitale Zukunft – chancenreich und chancengleich“ in den Jahren 2019 bis 2021.

Die Veranstaltungsreihe soll ein wichtiger Impulsgeber für baden-württembergische Unternehmen und ihre Beschäftigten sowie die interessierte Öffentlichkeit werden.

Ziel ist es, die Themenstellungen der beiden Wirtschaftsforen Baden-Württemberg „Digitale Zukunft – chancenreich und chancengleich“ in die Fläche des Landes zu tragen und zugleich die Themen der beiden Kongresse flächendeckend zu vertiefen und fortzuführen.

Damit sollen auch die Kernzielgruppen der beiden Kongresse in anderen Regionen Baden-Württembergs erreicht werden: Beschäftigte und Führungskräfte aus Unternehmen, insbesondere KMU, Wirtschaftsorganisationen, Frauennetzwerke und Gleichstellungsbeauftragte.

Veranstaltungen können zum Beispiel folgende Themen aufgreifen:

  • die Digitale Transformation mit Fokus auf den Menschen und das organisationale Veränderungsmanagement
  • Society 5.0
  • Unternehmenskultur 4.0
  • Werte orientiertes Wirtschaften
  • Flexible, digitale Arbeitsmodelle
  • Kreative / Künstliche Intelligenz
  • Agile Organisation
  • Digitales Mindset
  • Mindful Leadership
  • Kooperationen 4.0 / Kollaboration
  • Diversity Management in Verbindung mit Digitalisierung
  • Frauen in MINT-Berufen / Frauen und Digitalisierung

Der Zuschuss wird als Projektförderung in Höhe der zuschussfähigen Ausgaben gewährt.Pro Kalenderjahr kann je Antragsteller*in ein Antrag für eine Veranstaltung gestellt werden. Diese kann mit bis zu maximal 5.000 Euro gefördert werden.

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Weiterbildungs­finanzierung 4.0

Illustration einer Person, die eine Treppe empor steigt. Auf der obersten Stufe befindet sich der Text: „What's Next?"

Mit der Weiterbildungs­finanzierung 4.0 können Sie Fort- und Weiterbildungs­maßnahmen für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem Förderdarlehen finanzieren.

Wer wird gefördert:
 
  • Gewerbliche Unternehmen und freiberuflich Tätige
  • Unternehmen bis 500 Beschäftigte (in der Regel)
  • Unternehmen mit einer Betriebsstätte in Baden-Württemberg
Was wird gefördert:
 
  • Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen zur beruflichen Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Finanziert werden folgende Kosten, sofern das Unternehmen (und nicht der/die Mitarbeiter/in) die Kosten trägt:
  • Gebühren für Kurse, Seminare, Schulungen und Ähnliches
  • Gebühren für Prüfungen  
  • Studiengebühren
  • Reisekosten
  • Lohn- und Lohnnebenkosten während der Weiterbildung

Nicht finanziert werden die Kosten für eine Erstausbildung.

Wie wird gefördert:
 

Darlehen mit einem positiven Beihilfewert werden auf Basis der De-minimis-Verordnung (VO(EU) Nr. 1407/2013) vergeben.
Ausfallbürgschaft in Höhe von 50% bis maximal € 2,5 Mio. im Programm Weiterbildungsfinanzierung 4.0 in Zusammenarbeit mit der L-Bank.

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Digitalisierungs-Werkstätten im Handwerk

Unterschiedliche Werkzeuge aus dem Handwerk

Gefördert wird die Durchführung von Digitalisierungs-Werkstätten im Handwerk, in denen kleine und mittlere Handwerksbetriebe in Baden-Württemberg bei der Ausarbeitung und Umsetzung einer konkreten Digitalisierungsstrategie für die Implementierung digitaler Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle unterstützt werden sollen. Daneben sollen geeignete Transfermaterialen abgeleitet werden.

Gefördert werden Landesinnungs- und Fachverbände des Handwerks in Baden-Württemberg. Förderfähig sind u.a. Honorare für Referenten und Moderatoren, Begleitende Beratung durch einen freien Berater/ Experten, Mietausgaben für externe Veranstaltungsräume, Veranstaltungstechnik und Workshop-Materialien sowie die Erstellung von Transfermaterialien. Der Zuschuss beträgt maximal 80 % der zuschussfähigen Ausgaben bzw. höchstens 40.000 Euro je Digitalisierungs-Werkstatt.

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Erfahrungsaustauschgruppen im Handwerk

Digital@BW Förderprogramme: Erfahrungsaustauschgruppen im Handwerk

Gefördert wird die Durchführung von Erfahrungsaustauschgruppen durch Fachverbände im Handwerk zu den Themen Personalwesen, strategische Unternehmensführung, Digitalisierung, Innovation, Kooperation.

Es werden die Kosten für die externe Moderation und/oder die externen Referenten gefördert. Der Zuschuss beträgt bis zu 3.000 Euro bzw. bis zu 4.500 Euro.

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100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg

Abbildung des Textes: „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“.

Mit dem fortlaufenden Wettbewerb "100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg" sucht die Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg nach herausragenden Innovationen und Ideen aus Wissenschaft und Wirtschaft, die zeigen, wie das Potenzial von Industrie 4.0 voll genutzt werden kann. Ausgezeichnet werden im Rahmen des Wettbewerbs Lösungen für neue Produkte und Maschinen, neue Produktionsprozesse, innovative Software sowie neue Leistungsangebote für Kunden.

Der Wettbewerb setzt seit letztem Jahr quartalsweise branchen- oder themenspezifische Akzente. Derzeit liegt der Fokus auf dem Bereich der Künstlichen Intelligenz, zu dem die Allianz Industrie 4.0 auch eine Kurzstudie veröffentlicht hat. Interessenten haben somit die Möglichkeit, ihre innovative KI-Lösung einzureichen und auszeichnen zu lassen.

"100 Orte für Industrie 4.0" richtet sich vor allem an kleine und mittlere baden-württembergische Betriebe.

Die nächsten Bewerbungsstichtage sind 30.6., 30.9., 31.12. Das Bewerbungsformular ist  hier abrufbar.

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Breitbandförderung

DigitalBW Förderprogramm Breitbandförderung

Breitbandförderung

Ziel der Breitbandförderung ist der flächendeckende Ausbau von zukunftsfähigen Breitbandnetzen, überall dort wo der marktgetriebene Ausbau versagt. Gefördert wird vornehmlich die Schließung sogenannter weißer Flecken, das heißt in Gebieten, in denen Übertragungsraten von 30 Mbit/s nicht erreicht werden. Das Förderprogramm richtet sich an die kommunalen Gebietskörperschaften oder deren Zusammenschlüsse.

Alle Informationen zur Breitbandförderung durch das Land erhalten Sie auf der Internetseite des Innenministeriums.

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BW-e-Gutschein

Landeanschluss eines Elektrofahrzeugs mit geöffneter Ladeklappe und eingestecktem Ladekabel.

In Baden-Württemberg soll der Anteil an PKW mit Elektroantrieb steigen. Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg versteht den BW-e-Gutschein als Anreiz, sich für einen mit Elektroantrieb ausgestatteten PKW zu entscheiden.1.000 Euro für die Betriebs-, Unterhalts- und Ladeinfrastrukturkosten Ihrer E-Fahrzeuge (vollelektrisch, Brennstoffzelle) ist der BW-e-Gutschein dank der "Landesinitiative III Marktwachstum Elektromobilität BW" wert. Für die Abwicklung der Förderung hat das Ministerium für Verkehr die L-Bank beauftragt.

Die Voraussetzungen für den Erhalt der Förderung erfüllen Sie, wenn Sie:

  • in Baden-Württemberg ansässig sind.
  • Einzelunternehmen, Einzelkaufmann, Freiberufler, Gesellschaft des bürgerlichen Rechts, Kommanditgesellschaft, offene Handelsgesellschaft, Aktiengesellschaft, Partnerschaftsgesellschaft, eingetragener Verein, Genossenschaft, Gesellschaft mit beschränkter Haftung (auch Co. KG), Körperschaft des öffentlichen Rechts, öffentliche Anstalt, Stiftung des öffentlichen Rechts oder Unternehmergesellschaft sind. Bei allen Unternehmen muss es sich um kleine und mittlere Unternehmen handeln.
  • das Fahrzeug für gemeinnützige, kommunale oder gewerbliche Zwecke nutzen.
  • das Elektrofahrzeug in Baden-Württemberg zulassen und damit überwiegend dort verkehren.
  • nach dem 01.03.2020 ein neues Elektrofahrzeug (gemäß § 2 Nr. 2 EmoG) bestellen.

Achtung: Gehören Sie zu den Zielgruppen Wach- und Sicherheitsdienst, kommunaler Betrieb bzw. medizinischer Dienst, so ist auch die Förderung von neuen Elektrofahrzeug möglich, die frühestens ab dem 01.06.2019 bestellt wurden.
Bei den Zielgruppen Fahrschulbetriebe, Carsharing-Unternehmen, Pflege- und Sozialdienste, Bürgerbusvereine, Unternehmen mit ÖPNV-Servicefahrzeugen, Kommunen, Landkreise oder Gewerbetreibende mit Lieferverkehr werden weiterhin auch neue Elektrofahrzeuge gefördert, die frühestens ab 01.11.2017 bestellt wurden.

Bezuschusst werden auch Leasingfahrzeuge, wobei diese während der kompletten Leasingdauer (maximal 3 Jahre) in Baden-Württemberg zugelassen sein müssen.

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Innovationsgutschein Hightech Digital

Digital@BW Förderprogramm: Innovationsgutschein Hightech Digital
Der Innovationsgutschein Hightech Digital soll anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsvorhaben etablierter Unternehmen unterstützen, die digitale Produkte und Dienstleistungen zum Ziel haben.
Antragsberechtigt sind etablierte Unternehmen mit maximal 100 Mitarbeitern und 20 Mio. Euro Umsatz bzw. Bilanzsumme sowie Hauptsitz in Baden-Württemberg. Zusätzlich sind Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern und 50 Millionen Euro Umsatz bzw. 43 Millionen. Euro Bilanzsumme antragsberechtigt, sofern sie ihr Vorhaben mit einem Start-up als FuE-Dienstleister umsetzen. Der Zuschuss beträgt bis zu 20.000 Euro und deckt bis max. 50 Prozent der Ausgaben ab, die dem Unternehmen in Rechnung gestellt werden. 

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