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Zeit für digitalen Dialog

Digitalisierung gemeinsam voranbringen

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Um Partizipation im digitalen Zeitalter geht es bei zwei Projekten des Forschungsverbunds „Gesellschaft im Digitalen Wandel“.

Am 28. Januar dreht sich im Livestream des Karlsruher Zentrums für Kunst und Medien (ZKM) alles um „Digital Citizen Science“. Bei dieser relativ neuen Forschungsdisziplin werden Bürgerinnen und Bürger nicht nur zu ihrer Meinung zu gesellschaftlichen Themen befragt, sondern können sich aktiv mit Vorschlägen in den Prozess einbringen.

Die Veranstaltung gehört zum digilog@bw. In diesem Verbund forschen verschiedene wissenschaftliche Einrichtungen aus Baden-Württemberg zu den drei zentralen Themen der Digitalisierung: Autonomie, Wissen und Partizipation. Mit dabei sind die Universität Mannheim, das Karlsruher Institut für Technologie, die Universität Tübingen, GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Mannheim, das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache Mannheim, das Leibniz-Institut für Wissensmedien Tübingen, das ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Mannheim und das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe.

Einen ähnlichen Ansatz verfolgt der Forschungsverbund Digitaldialog 21, ein praxisorientiertes Denklabor für Dialogformate mit Bürgerinnen und Bürgern, das von der Hochschule Furtwangen, der Hochschule der Medien Stuttgart, der Pädagogische Hochschule Ludwigsburg sowie weiteren Praxispartnern getragen wird. Ziel ist es, den öffentlichen Diskurs zu medien-ethischen Fragestellungen zu fördern und zu einer erhöhten Digitalkompetenz beizutragen. 

Beide Verbünde gehören zum Projekt „Gesellschaft im Digitalen Wandel“, ein Teil der Digitalisierungsstrategie digital@bw der Landesregierung Baden-Württemberg.


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Am 28. Januar dreht sich im Livestream des Karlsruher Zentrums für Kunst und Medien (ZKM) alles um „Digital Citizen Science“. Bei dieser relativ neuen Forschungsdisziplin werden Bürgerinnen und Bürger nicht nur zu ihrer Meinung zu gesellschaftlichen Themen befragt, sondern können sich aktiv mit Vorschlägen in den Prozess einbringen.

Die Veranstaltung gehört zum digilog@bw. In diesem Verbund forschen verschiedene wissenschaftliche Einrichtungen aus Baden-Württemberg zu den drei zentralen Themen der Digitalisierung: Autonomie, Wissen und Partizipation. Mit dabei sind die Universität Mannheim, das Karlsruher Institut für Technologie, die Universität Tübingen, GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Mannheim, das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache Mannheim, das Leibniz-Institut für Wissensmedien Tübingen, das ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Mannheim und das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe.

Einen ähnlichen Ansatz verfolgt der Forschungsverbund Digitaldialog 21, ein praxisorientiertes Denklabor für Dialogformate mit Bürgerinnen und Bürgern, das von der Hochschule Furtwangen, der Hochschule der Medien Stuttgart, der Pädagogische Hochschule Ludwigsburg sowie weiteren Praxispartnern getragen wird. Ziel ist es, den öffentlichen Diskurs zu medien-ethischen Fragestellungen zu fördern und zu einer erhöhten Digitalkompetenz beizutragen. 

Beide Verbünde gehören zum Projekt „Gesellschaft im Digitalen Wandel“, ein Teil der Digitalisierungsstrategie digital@bw der Landesregierung Baden-Württemberg.


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