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Bessere Pflege durch KI

Gesundheit digital

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Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen des Landes schafft Kapazitäten für eine bessere und individuellere Patientenversorgung.

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz schafft viele Vorteile. Das zeigt sich auch im medizinischen Bereich: KI unterstützt das medizinische Personal beispielsweise bei der Diagnose, der Therapiewahl und der Dokumentation. Das entlastet die Beschäftigten und schafft mehr Zeit für die wichtigen Aufgaben der Versorgung und Pflege der Patientinnen und Patienten. Deshalb fördert das Land den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen auf verschiedenen Ebenen. 2,5 Millionen Euro fließen beispielsweise in drei zukunftsweisenden Projekte, mit denen Innovationen aus der KI-Forschung in die Versorgung überführt werden:

  • In Heidelberg läuft das Projekt „Die KI-Translations-Initiative: Transparente und sichere Entscheidungen durch Künstliche Intelligenz für die patientenzentrierte Präzisionsonkologie bei Melanom, Brust- & Prostatakrebs“. Das Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) entwickelt neuartige digitale Biomarker, die zur Verbesserung der Krebs-Diagnostik und Therapiesteuerung beim malignen Melanom (schwarzer Hautkrebs) und beim Brust- und Prostatakrebs beitragen können. Das vermeidet unnötige Untersuchungen und Eingriffe.
  • Auch das Projekt „Männergesundheit im Nordschwarzwald – Dezentraler Einsatz der KI in der Prostatakrebsfrüherkennung“ des Siloah St. Trudpert Klinikums in Pforzheim nutzt Künstliche Intelligenz: Das hier eingesetzte Diagnostik-System basiert auf einem standardisierten Ultraschall, der telemetrisch einer plattformbasierten KI-Auswertung zugeführt und nach Auswertung in Echtzeit auffällige Areale farbig markiert rückmelden kann. Diese können dann gezielt mit wenigen Biopsien überprüft werden.
  • Neueste Studien zeigen, dass sich rund ein Drittel aller Demenzerkrankungen durch eine rechtzeitige Behandlung von spezifischen Risikofaktoren verhindern lassen oder sich zumindest der Verlauf positiv beeinflussen lässt. Ziel des Projekts „ALFREDO – KI-basierte Plattform für die ambulante Früherkennung und individualisierte Behandlung von Demenz“ ist die Entwicklung einer digitalen Plattform, die von der KI-gestützten Vorhersage über die niederschwellige Früherkennung bis hin zu individualisierten Behandlungsstrategien für Demenzerkrankte reicht. Das Projekt wird vom FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe in Kooperation mit der Diakonie Baden durchgeführt.

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Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz schafft viele Vorteile. Das zeigt sich auch im medizinischen Bereich: KI unterstützt das medizinische Personal beispielsweise bei der Diagnose, der Therapiewahl und der Dokumentation. Das entlastet die Beschäftigten und schafft mehr Zeit für die wichtigen Aufgaben der Versorgung und Pflege der Patientinnen und Patienten. Deshalb fördert das Land den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen auf verschiedenen Ebenen. 2,5 Millionen Euro fließen beispielsweise in drei zukunftsweisenden Projekte, mit denen Innovationen aus der KI-Forschung in die Versorgung überführt werden:

  • In Heidelberg läuft das Projekt „Die KI-Translations-Initiative: Transparente und sichere Entscheidungen durch Künstliche Intelligenz für die patientenzentrierte Präzisionsonkologie bei Melanom, Brust- & Prostatakrebs“. Das Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) entwickelt neuartige digitale Biomarker, die zur Verbesserung der Krebs-Diagnostik und Therapiesteuerung beim malignen Melanom (schwarzer Hautkrebs) und beim Brust- und Prostatakrebs beitragen können. Das vermeidet unnötige Untersuchungen und Eingriffe.
  • Auch das Projekt „Männergesundheit im Nordschwarzwald – Dezentraler Einsatz der KI in der Prostatakrebsfrüherkennung“ des Siloah St. Trudpert Klinikums in Pforzheim nutzt Künstliche Intelligenz: Das hier eingesetzte Diagnostik-System basiert auf einem standardisierten Ultraschall, der telemetrisch einer plattformbasierten KI-Auswertung zugeführt und nach Auswertung in Echtzeit auffällige Areale farbig markiert rückmelden kann. Diese können dann gezielt mit wenigen Biopsien überprüft werden.
  • Neueste Studien zeigen, dass sich rund ein Drittel aller Demenzerkrankungen durch eine rechtzeitige Behandlung von spezifischen Risikofaktoren verhindern lassen oder sich zumindest der Verlauf positiv beeinflussen lässt. Ziel des Projekts „ALFREDO – KI-basierte Plattform für die ambulante Früherkennung und individualisierte Behandlung von Demenz“ ist die Entwicklung einer digitalen Plattform, die von der KI-gestützten Vorhersage über die niederschwellige Früherkennung bis hin zu individualisierten Behandlungsstrategien für Demenzerkrankte reicht. Das Projekt wird vom FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe in Kooperation mit der Diakonie Baden durchgeführt.

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