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Forschung, Entwicklung & Innovation

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Drei Institutionen aus dem Land sollen nationale Forschungsdaten koordinieren und verfügbar machen.

Wissenschaftliche Innovationen wie Künstliche Intelligenz werden in hohem Maße durch die Verfügbarkeit von Forschungsdaten möglich gemacht. Deshalb investieren Bund und Länder bis 2028 jährlich bis zu 90 Millionen Euro in die nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI).

Von insgesamt neun bundesweiten Konsortien haben nun drei Institutionen aus Baden-Württemberg die Sprecher- und Koordinierungsaufgabe für diesen Bereich erhalten: die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg für das Konsortium „Daten in Pflanzen-Grundlagenforschung (DataPLANT)“, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg für das Konsortium „Deutsches Humangenom-Phenomarchiv (GHGA)“ und das GESIS Leibniz Institut für Sozialwissenschaften in Mannheim für das „Konsortium für die Sozial-, Bildungs-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften (KonsortSWD)“.


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Wissenschaftliche Innovationen wie Künstliche Intelligenz werden in hohem Maße durch die Verfügbarkeit von Forschungsdaten möglich gemacht. Deshalb investieren Bund und Länder bis 2028 jährlich bis zu 90 Millionen Euro in die nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI).

Von insgesamt neun bundesweiten Konsortien haben nun drei Institutionen aus Baden-Württemberg die Sprecher- und Koordinierungsaufgabe für diesen Bereich erhalten: die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg für das Konsortium „Daten in Pflanzen-Grundlagenforschung (DataPLANT)“, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg für das Konsortium „Deutsches Humangenom-Phenomarchiv (GHGA)“ und das GESIS Leibniz Institut für Sozialwissenschaften in Mannheim für das „Konsortium für die Sozial-, Bildungs-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften (KonsortSWD)“.


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