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16.11.2018

DIE HACKER
VON MORGEN

Die Aktion „Jugend hackt“ fand dieses Jahr zum ersten Mal in Heidelberg statt. Dabei tüftelten 45 programmierbegeisterte Jugendliche an den Ideen von morgen.

Am Wochenende fand der erste Heidelberger Hackathon im Mathematikon statt. Gut 45 programmierbegeisterte Jugendliche kamen zusammen, um unter dem Motto „Mit Codes die Welt verbessern“ Ideen zu entwickeln und zu programmieren.

„Das Tolle am Programmieren ist, dass es unendlich viele Möglichkeiten gibt, was man damit machen kann“, findet der 13-jährige Adrian. Das zeigt die Aktion „Jugend hackt“: Die Jugendlichen können gemeinsam etwas Neues ausprobieren, an Ideen arbeiten und eigene digitale Anwendungen entwickeln.

Das Förderprogramm „Jugend hackt“ wurde 2013 gegründet und spricht Jugendliche im Alter zwischen 12 und 18 Jahren an, für die Programmiersprachen wie Java, Python oder Raspberry PI einen wichtigen Teil ihrer Freizeit darstellen.

„Das Ziel von ‚Jugend hackt‘ ist es, den Jugendlichen das Erlebnis zu bieten, mit ihren Interessen nicht alleine oder irgendwie besonders, sondern einfach mal ganz normal und nicht mehr nur der Nerd zu sein“, erklärte Jasper Schmidt vom Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI), welches das Event gemeinsam mit dem Chaos Computer Club Mannheim in Heidelberg veranstaltet hatte.