Breitband - Die Grundlagen

Breitband - Die Grundlagen

Was bedeutet Breitband eigentlich? Wie viel Bandbreite brauchen wir im Alltag? Und wie sieht die Breitbandversorgung in Baden-Württemberg aus? Grundlagen und weiterführende Informationen zum Thema Breitband finden Sie hier.

Gelbe Karre ins Gebiet "Hochgeschwindigkeit"

Ab ins Gigabit-Netz!

Erläuterung der einzelnen Netzabschnitte und Ausbaustufen:

Schema zu den verschiedenen Ebenen eines Breitbandnetzes
Schema zu den verschiedenen Ebenen eines Breitbandnetzes
© Breitbandbericht 2020, IM BW

Erläuterung der einzelnen Netzabschnitte und Ausbaustufen:

  1. Das Backbone-Netz bezeichnet den Netzabschnitt zwischen den Netzknoten. Die Aufgabe des Backbone-Netzes ist die Vermittlung und Weitverkehr-Übertragung. Backbone-Netze sind in der Regel Glasfasernetze mit regionaler oder nationaler Ausdehnung. 
  2. Ein Point of Presence (PoP) ist ein Knotenpunkt innerhalb eines Kommunikationssystems, der die Verbindungen zwischen zwei oder mehr Kommunikationsnetzen aufbaut. Am PoP werden die Verbindungen für den Daten- und Sprachverkehr von den verschiedenen Vermittlungsstellen zusammengeführt.
  3. Mobilfunkmasten werden ebenfalls mit Glasfaserkabel angebunden. Dies ist wichtig für den 5G-Ausbau.
  4. Freileitungen bieten eine gute Alternative zu erdverlegten Glasfaserleitungen in Regionen mit schwieriger Siedlungsstruktur, schwieriger Topografie oder schwieriger Geologie.
  5. Bei einem FTTC-Netz (Fibre to the Curb) wird die Glasfaser vom PoP bis zum letzten Kabelverzweiger im Ortsnetz verlegt. Von dort aus führen meist Kupferleitungen zu den Endkunden („letzte Meile“). Je größer die Entfernung zum Kabelverzweiger ist, desto geringere Datenübertragungsraten sind realisierbar.
  6. Bei einem FTTB-Netz (Fibre to the Building) führt die Glasfaserleitung direkt ins Haus. Dieses Netz wird auch Höchstgeschwindigkeitsnetz genannt.
  7. Bei der FTTH-Technologie (Fibre to the Home) führt die Glasfaserleitung zum Gebäude und wird über eine Inhouse-Verkabelung bis in die Wohnung verlegt.

Darüber hinaus spielt auch die Versorgung über Satellit eine zunehmend wichtige Rolle. Die Satelliten der neuesten Generation können flächendeckende und leistungsfähige Systeme mit Übertragungswerten von bis zu 100 Mbit/s liefern. Die Satellitentechnik kann daher eine schnelle und praktikable Übergangslösung darstellen. Breitband ist die Grundlage der Digitalisierung. Wichtig ist jedoch nicht nur die Bandbreite, sondern beispielsweise auch deren permanente und gleichmäßige Verfügbarkeit beim Herunter- und Hochladen von Daten. Je nach Anwendungsszenario können auch Reaktionszeit, Energieeffizienz und andere Kriterien wichtig sein.

Wie viel Bandbreite für welchen Zweck?

Entwicklung des Datenvolumens pro Anschluss und Monat in GB.
Entwicklung des Datenvolumens pro Anschluss und Monat in GB.
© Darstellung IM BW, nach BNetzA

Wie viel Bandbreite für welchen Zweck?

Streamen, shoppen, surfen: Wie schnell sollte der Internetanschluss sein? Die Geschwindigkeit einer Internetverbindung wird mit der Datenübertragungsrate angegeben.

Die Trends sind vielschichtig und bergen große Potentiale: Entertainment wie Streaming in 4K-Qualität, das Internet of Things (IoT) aber auch telemedizinische Anwendungen im Bereich E-Health, die Automatisierung verschiedenster Prozesse, vernetzte Anwendungen der Industrie 4.0, Cloud Services, Intelligente Mobilität und E-Government machen die Breitbandverfügbarkeit zu einem maßgeblichen Faktor für die Wirtschaftskraft des Landes.

Wie schnell der Internetanschluss tatsächlich ist, hängt häufig neben der Datenübertragungsrate auch von dem verwendeten digitalen Endgerät oder der Anzahl der Nutzer, die zeitgleich online aktiv sind, ab.

Wie sieht die aktuelle Breitbandversorgung aus?

Quelle: Breitbandatlas
Quelle: Breitbandatlas
© Innenministerium BW

Wie sieht die aktuelle Breitbandversorgung aus?

Nach dem Breitbandatlas, der interaktiven Plattform zur Breitbandverfügbarkeit in Deutschland, hat sich die Versorgung mit schnellem Internet in Baden-Württemberg sehr gut entwickelt.

Die Breitbandverfügbarkeit in Baden-Württemberg hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Während im gesamten Land Mitte 2017 nur 78 % der Haushalte mit Bandbreiten von mindestens 50 Mbit/s versorgt waren, lag der Wert Mitte 2021 bereits bei 94,9 %.

Inzwischen verfügen sogar 88,9 Prozent der Haushalte über mindestens 100 Mbit/s und mehr als 80 Prozent der Haushalte haben mindestens 200 Mbit/s Bandbreite zur Verfügung. Im Gigabit-Bereich verzeichnete Baden-Württemberg einen rasanten Anstieg von 6,2 Prozent der Haushalte Ende 2018 auf 59,9 Prozent Mitte 2021 – also insgesamt eine Steigerung um 53,7 Prozentpunkte.

Warum fördert die Landesregierung den Breitbandausbau?

© Adobe Stock

Warum fördert die Landesregierung den Breitbandausbau?

Digitalisierung sichert den Wohlstand Baden-Württembergs langfristig und leistet einen wertvollen Beitrag zur Förderung nachhaltiger Entwicklungen sowie zur Gewährleistung der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse.

Sie ermöglicht die Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben und steigert insgesamt die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger.

Eine leistungsfähige digitale Infrastruktur ist das Rückgrat der Digitalisierung und grundlegende Voraussetzung, um den digitalen Wandel zu ermöglichen und aktiv mit zu gestalten.

Neben der stetig wachsenden Bedeutung der kabelgebundenen Breitbandnetze wächst der Datenverkehr über die mobilen Netze stark. Web-basierte und mobile Anwendungen, Big Data, Cloud Computing oder das Internet der Dinge sind Eckpfeiler der Digitalisierung. Digitalisierung braucht deshalb eine zukunftssichere Breitbandinfrastruktur.

Damit die Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung uneingeschränkt nutzen können, unterstützt das Land den Breitbandausbau der Telekommunikationsunternehmen überall dort, wo die wirtschaftlichen Voraussetzungen für einen privatwirtschaftlichen Netzausbau nicht gegeben sind.

Neben der finanziellen Unterstützung sollen insbesondere die optimalen Rahmenbedingungen für den Ausbau der digitalen Infrastruktur erreicht werden.

Es ist das erklärte Ziel der Landesregierung, bis 2025 flächendeckend gigabitfähige Netze in Baden-Württemberg auf den Weg zu bringen.

Förderprogramme

Förderprogramme

Schritt für Schritt zur Förderung

Schild führt zum Termin für Bescheidübergabe.
Schild führt zum Termin für Bescheidübergabe.
© Innenministerium BW

Schritt für Schritt zur Förderung

Der Ausbau von gigabitfähigen Breitbandnetzen, sogenannten Next-Generation-Access- oder NGA-Netzen, wird in Gebieten, in denen die Datenübertragungsrate unter 100 Megabit pro Sekunde liegt und in denen in absehbarer Zeit kein marktwirtschaftlicher Ausbau erfolgt, gefördert.

Sie wollen Ihre Kommune gigabitfähig machen? Dann sind Sie hier richtig.

Das Land fördert den Breitbandausbau in Baden-Württemberg mit zwei unterschiedlichen Programmen – zum einen mit der reinen Landesförderung, zum anderen über eine Mitfinanzierung zum Förderprogramm des Bundes.

Schritt für Schritt zur Förderung

Schritt für Schritt zur Förderung

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1. Feststellung des Ausbaugebiets

Ein Gebiet darf nur dann gefördert ausgebaut werden, wenn es unterversorgt ist.

  • Bei der reinen Landesförderung wird von einer Unterversorgung ausgegangen, wenn die Datenübertragungsrate weniger als 30 Megabit pro Sekunde beträgt (weißer Fleck).
  • Bei der Mitfinanzierung zur Bundesförderung liegt eine Unterversorgung vor, wenn die Datenübertragungsrate weniger als 100 Megabit pro Sekunde beträgt (grauer Fleck).

Diese unterversorgten Gebiete lassen sich mit dem Breitbandatlas des Bundes identifizieren. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte unserem Leitfaden.

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2. Wird das Gebiet in absehbarer Zeit ausgebaut?

Gibt es ein Unternehmen, das innerhalb von drei Jahren in dem betreffenden Gebiet eine NGA-Breitbandinfrastruktur bauen möchte oder liegt ein sogenanntes Marktversagen vor?

Um ein solches zu belegen, muss eine Markterkundung durchgeführt werden.

Eine Förderung ist nur möglich, wenn kein privatwirtschaftliches Unternehmen ein Ausbauinteresse im Rahmen des Markterkundungsverfahrens angekündigt hat.

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3. Prüfung: Bundes- oder Landesförderung?

Für Breitbandprojekte mit dem Ausbauziel eines flächendeckenden FTTB-Netzes (einschließlich eines überregionalen Backbone-Netzes) ist die Bundesförderung (siehe unten) vorrangig. Förderanträge für die Bundesförderung stellen Sie bitte über die Plattform beim Projektträger des Bundes unter https://gigabit-projekttraeger.de/

Die sozioökonomischen Schwerpunkte eines Fördergebietes, hierzu zählen neben Schulen, Krankenhäusern und Gewerbegebieten auch Verkehrsknotenpunkte, Behörden sowie kleine und mittlere Unternehmen, sind unabhängig von der Aufgreifschwelle grundsätzlich förderfähig, solange sie nicht bereits gigabitfähig erschlossen sind. Darüber hinaus sind Einzelanschlüsse von Schulen, Krankenhäusern und Unternehmen in Gewerbegebieten jederzeit und bundesweit förderfähig, sofern ihnen im Download weniger als 500 Mbit/s zuverlässig zur Verfügung stehen.

Die Förderung isolierter überregionaler Backbone-Netze, die vorerst noch ohne Ortsnetz realisiert werden sollen, FTTB-Anschlüsse für den gewerblichen Bedarf im Wohn- und Mischgebiet und bei überlangen Kupferkabeln sowie FTTC-Netze für den privaten Bedarf sind über das Landesförderprogramm möglich. Das Land fördert hierbei auch kurzfristige Maßnahmen wie Mitverlegungen bei Dritten. Die nachfolgende Übersicht soll bei der Wahl des richtigen Förderprogramms eine erste Übersicht bieten.

 

Ausbauziel Förderprogramm
Backbone-Netze

mit Ortsnetzausbau ⇒Bundesförderung

 

ohne Ortsnetzausbau ⇒Landesförderung

FTTC für Privathaushalte Landesförderung
FTTB für Privathaushalte, bei denen ein FTTC-Ausbau nicht die erforderlichen 50 Mbit/s im Download ermöglicht Landesförderung
FTTB für den gewerblichen Bedarf, außerhalb von Gewerbegebieten, Industriegebieten sowie Häfen Landesförderung
FTTB für Privathaushalte und sozioökonomische Schwerpunkte Bundesförderung

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4. Wie werden Förderanträge gestellt?

Wir bitten um elektronische Übersendung des Förderantrags mit allen Unterlagen sowie den Erklärungen über das Serviceportal service-bw:

Antragstellung service-bw Landesförderung

Antragstellung service-bw Bundesförderung

Die Förderanträge können auch per E-Mail an

gestellt werden.

 

Checkliste:

  • Antragsformular
  • Auszug Breitbandatlas (Nachweis der Unterversorgung)
  • Gültige Markterkundung
  • Projektbeschreibung
  • Darstellung des Ausbaugebiets mit Geodaten im Format der GIS-NBest BW
  • FTTB-Planung für die Kommune, ggf. Backbone-Plan
  • Versorgerabfrage (Nachweis des Versuchs, bei bereits geplanten Tiefbaumaßnahmen mitzuverlegen)
  • Bescheinigung Rechtsaufsichtbehörde (Finanzierung)
  • Abstimmung mit anliegenden Kommunen und dem Landkreis

 

Sobald Ihr Antrag bei uns eingegangen ist, hören Sie von uns.

Wenn Ihr Antrag bewilligt werden kann, lädt Sie der stellvertretende Ministerpräsident und Minister des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen, Thomas Strobl, zur Überreichung des Förderbescheids ein. 

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5. Unterlagen zur Landes- und Bundesförderung

Landesförderprogramm

Förderziel des Landes Baden-Württemberg ist die Schaffung von gigabitfähigen Infrastrukturen. Wichtig ist uns dabei vor allem der effiziente Ressourceneinsatz, finanziell und fachlich.

Aus diesem Grund fördert das Land ganz unterschiedliche Breitbandmaßnahmen:

  • Planung und Aufbau von gigabitfähiger Breitbandinfrastruktur
  • einmalige Anschubfinanzierung des Netzbetriebes
  • Unterstützung bei der Pacht gigabitfähiger Breitbandinfrastruktur

Die Verwaltungsvorschrift, die Datenschutzerklärung, den Leitfaden, die GIS-Nebenbestimmungen BW, das Hinweisblatt Öffentlichkeitsarbeit sowie die Antrags- und Abrechnungsunterlagen finden Sie in unserem Download-Bereich.

 

Bundesförderprogramm

Das Land Baden-Württemberg unterstützt im Rahmen der Mitfinanzierung zur Bundesförderung Breitbandvorhaben, die nach dem Bundesförderprogramm gefördert werden.

Die Verwaltungsvorschrift Breitbandmitfinanzierung, die Verwaltungsvorschrift Gigabitmitfinanzierung, GIS-Nebenbestimmungen BW, das Hinweisblatt Öffentlichkeitsarbeit sowie Antrags- und Abrechnungsunterlagen finden Sie in unserem Download-Bereich.

Weitere Informationen zum Bundesförderprogramm finden Sie auf den Seiten des Projektträgers des Bundes: Gigabit-Projektträger

Informationen zum Breitbandförderprogramm des Bundes finden Sie auch auf den Seiten des BMDV.

 

Informationen zum Kommunalinvestitionsförderungsgesetz (KInvFG)

Info-Seite des BMF

Liste zur VwV-KInvFG

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6. Noch Fragen? Ihr Kontakt zu uns

Für allgemeine Anfragen: breitband@im.bwl.de

 

Erreichbarkeit Bewilligungsbehörde Breitbandausbau:

Tel.: 0711 / 231-3748

Tel.: 0711 / 231-3774

 

Regierungsbezirke Stuttgart und Freiburg

breitband-SFR@im.bwl.de

 

Regierungsbezirke Karlsruhe und Tübingen

breitband-KATUE@im.bwl.de

 

Erreichbarkeit Auszahlungsstelle Breitbandausbau:

Tel.: 0711 / 231-3746

Auszahlung-Breitband@im.bwl.de

Schulungen und Downloads

Schulungen und Downloads

Nachfolgend finden Sie interessante und hilfreiche Schulungen sowie Dokumente zum Breitbandausbau und zur Breitbandförderung in Baden-Württemberg.

Schulungen und Workshops für den Ausbau der digitalen Infrastruktur!

© Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg

Schulungen und Workshops für den Ausbau der digitalen Infrastruktur!

Das Kompetenzzentrum Breitband und Mobilfunk bieten den Kommunen und kommunalen Einrichtungen regelmäßig Schulungen an mit Blick auf die Anstragstellung oder die Abrechnung von geförderten Breitbandprojekten. Näheres erfahren Sie rechtzeitig über unsere Rundmails und unseren Newsletter. Bei Interesse können Sie sich gerne auch unter breitband@im.bwl.de melden.

 

Zudem leiten wir als Wissensmultiplikator den Kommunen und Landkreisen in Baden-Württemberg gerne regelmäßig interessante Schulungsangebote weiter.

 

Schulungsangebot des Gigabitbüros des Bundes

© Gigabitbüro des Bundes

Schulungsangebot des Gigabitbüros des Bundes

Das Gigabitbüro des Bundes bietet ebenfalls regelmäßig interessante Schulungen und Workshops rund um den Ausbau der digitalen Infrastruktur. 

Zudem können auf Anfrage auch individuelle abgestimmte Schlungen bzw. Workshops angeboten werden.

 

Mit dem digitalen Lernportal des Gigabitbüros des Bundes kann man sein Wissen über den Gigabitausbau abwechslungsreich udn interaktiv mit animierten Präsentationen, Praxisvideos, Interviews und Selbstkontrollen erweitern.

Das kostenfreie Angebot richtet sich an alle kommunalen Vertreter sowie an Beschäftigte von Landes- oder Bundesinstitutionen und kommunalen Unternehmen, die sich mit dem Breitbandausbau beschäftigen.

Weitere Details finden Sie hier.

Downloads

Downloads

Nachfolgend finden Sie interessante und hilfreiche Dokumente zum Breitbandausbau und zur Breitbandförderung in Baden-Württemberg.

Breitbandbericht

Breitbandbericht

Der Breitbandbericht gibt einen kompakten Überblick über den Breitbandausbau und die Breitbandförderung in Baden-Württemberg.
Der Breitbandbericht gibt einen kompakten Überblick über den Breitbandausbau und die Breitbandförderung in Baden-Württemberg. Die darin enthaltenen Praxisbeispiele, beispielsweise aus dem Schwarzwald, zeigen auch, wie der Ausbau voranschreitet und mit welchen innovativen Verfahren den besonderen Herausforderungen beim Breitbandausbau begegnet wird.

Hinweisblatt Öffentlichkeitsarbeit

Hinweisblatt Öffentlichkeitsarbeit

Das Hinweisblatt informiert die Zuwendungsempfänger darüber, wie sie ihrer Pflicht, in geeigneter und öffentlichwirksamer Form auf die Unterstützung des Landes aufmerksam zu machen.
Die Auflage, in geeigneter Form auf die Förderung durch das Land hinzuweisen, ist Teil des Zuwendungsbescheides.

Kontakt

© Adobe Stock

Kontakt

Für allgemeine Anfragen:

 

Erreichbarkeit Bewilligungsbehörde Breitbandausbau:

  • Tel.: 0711 / 231-3738
  • Tel.: 0711 / 231-3736

Regierungsbezirke Stuttgart und Freiburg

Regierungsbezirke Karlsruhe und Tübingen

 

Erreichbarkeit Auszahlungsstelle Breitbandausbau: