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19.07.2018

WERKSTOFF-
TECHNIK
2.0

Das Wirtschaftsministerium fördert das Verbundforschungsvorhaben „MaterialDigital“ mit 2,75 Millionen Euro. Das Vorhaben soll die Werkstofftechnik nachhaltig digitalisieren und besonders kleinen und mittelständischen Unternehmen sowohl direkte Vorteile, als auch Entwicklungsperspektiven bieten.

„Im Projekt MaterialDigital sollen die zu verarbeitenden Materialien Bestandteil der digital durchgängigen und vernetzten Wertschöpfungskette werden. Das ist für Unternehmen des produzierenden Gewerbes ein großer Mehrwert“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. 

Durch die Digitalisierung könnten die Unternehmen schneller und kosteneffizienter identifizieren, welche Materialien und Werkstoffe für ihre Produkte und Prozesse notwendig sind. Dadurch könne man beispielsweise die Entwicklungszeit verkürzen sowie neue Geschäftsmodelle entwickeln, so die Wirtschaftsministerin.  

Innerhalb des Projekts „MaterialDigital“ werden sieben führende baden-württembergische Forschungseinrichtungen unter Konsortialführerschaft des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg gemeinsam am Konzept und Aufbau eines Materialdatenraums arbeiten, der die Grundlage zur Einbindung der Werkstoffe in digital vernetzte Systeme bildet. 

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