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20.10.2017

MOBILES
WETTRENNEN

Aktuelle Entwicklungsprojekte der Elektromobilität und der dafür nötige Rahmen standen im Mittelpunkt eines Besuches des Stellvertretenden Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg und Ministers für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl, bei Mercedes-Benz in Stuttgart.

„Derzeit findet ein weltweites Wettrennen statt, ein Wettrennen um die Mobilität der Zukunft. Die Politik muss diese Transformation begleiten, mehr noch: dort fördern, wo sie kann. Kurz vor dem Sommer haben wir im Bundesrat ein Gesetz auf den Weg gebracht, das eine Zeitenwende für unsere zukünftige Mobilität bedeutet. Es schafft die Voraussetzungen, damit das automatisierte Fahren bei uns in Deutschland erprobt werden kann“, so Strobl. Das Stuttgarter Automobilunternehmen hat die Notwendigkeit eines international harmonisierten Rechtsrahmens zum automatisierten und autonomen Fahren unterstrichen. Es bestehe Handlungsbedarf insbesondere bei internationalen Abkommen zum Straßenverkehrsrecht, die für die nationalen Gesetze den bindenden Rahmen vorgeben und derzeit noch zwingend einen Fahrer voraussetzen. Weitere Anpassungen seien auch wichtig im Hinblick auf die Fahrzeugzertifizierung sowie den Datenspeicher.

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Bildquelle: Daimler AG

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Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration

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