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Startschuss für den „Runden Tisch Mobilfunk“

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Vertreter der Landesregierung und der Mobilfunknetzbetreiber treffen sich, um über den Ausbau des Mobilfunknetzes in BW zu beraten.

Baden-Württemberg ist eine der Herzkammern der Industrie, des Handels und des Dienstleistungssektors in Deutschland und in Europa.

Damit dies auch so bleibt, müssen die Chancen des digitalen Wandels genutzt werden. Der Ausbau von Glasfasernetzen und des neuesten Mobilfunkstandards 5G sind dafür fundamentale Voraussetzungen.

Gerade für ein Flächen- und Technologieland wie Baden-Württemberg, wo nicht nur die Bürgerinnen und Bürger, sondern vor allem auch die Unternehmen auf eine leistungsfähige Mobilfunk- und Festnetzversorgung angewiesen sind, brauchen wir eine flächendeckende Versorgung mit breitbandigem Mobilfunk und gigabitfähigen Festnetzen.

Im Innenministerium Baden-Württemberg sind diese beiden Aufgaben im Kompetenzzentrum für Breitband und Mobilfunk gebündelt.

Die heutige Veranstaltung ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg in die digitale Zukunft. Sie fand unter Beteiligung von

  • Frau Staaträtin Bosch (Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung),
  • des Präsidenten des Gemeindetags Baden-Württemberg stellvertretend für die kommunalen Landesverbände,
  • den Vertretern der Mobilfunknetzbetreiber Deutsche Telekom, Telefónica, Vodafone und 1&1 und
  • den Vertretern der Landesministerien* IM, FM, MLW, SM, UM und WM sowie der Polizei statt.

Gemeinsam wurde vereinbart, die Zusammenarbeit aller am Mobilfunk beteiligten Akteure zu intensivieren und so zur Verbesserung der Mobilfunkversorgung in Baden-Württemberg beizutragen.

Die Landesregierung unterstützt den Mobilfunkausbau mit verschiedenen Maßnahmen:

  • durch die Bereitstellung von Landesliegenschaften und BOS-Standorten für Mobilfunksendeanlagen von Mobilfunkunternehmen;
  • durch die Verbesserung der baurechtlichen Rahmenbedingungen (z. B. Vereinfachung und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren);
  • durch die Erweiterung des im Innenministerium BW ansässigen Kompetenzzentrums Breitband um den Bereich Mobilfunk;
  • durch eine eigene Informations- und Kommunikationsinitiative zum Thema „Mobilfunk und 5G“;
  • durch die aktive Mitwirkung in verschiedenen Gremien – wie z. B. dem Beirat der Bundesnetzagentur zur Mitgestaltung von Regulierungsfragen der Telekommunikation.

Derzeit sind 94,22% der baden-württembergischen Landesflächen durch mindestens einen Netzbetreiber mit 4G/LTE versorgt. Mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G werden mittlerweile 46,62% (5G DSS) bzw. 2,6% (5G Stand-Alone) der Fläche versorgt.

Informationen zur Mobilfunknetzabdeckung in Ihrer Region finden Sie auf dem Mobilfunkatlas der Bundesnetzagentur

 

*Die Landesministerien:

IM – Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen

FM – Ministerium für Finanzen

MLW – Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen

UM – Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

SM – Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration

WM – Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus


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Baden-Württemberg ist eine der Herzkammern der Industrie, des Handels und des Dienstleistungssektors in Deutschland und in Europa.

Damit dies auch so bleibt, müssen die Chancen des digitalen Wandels genutzt werden. Der Ausbau von Glasfasernetzen und des neuesten Mobilfunkstandards 5G sind dafür fundamentale Voraussetzungen.

Gerade für ein Flächen- und Technologieland wie Baden-Württemberg, wo nicht nur die Bürgerinnen und Bürger, sondern vor allem auch die Unternehmen auf eine leistungsfähige Mobilfunk- und Festnetzversorgung angewiesen sind, brauchen wir eine flächendeckende Versorgung mit breitbandigem Mobilfunk und gigabitfähigen Festnetzen.

Im Innenministerium Baden-Württemberg sind diese beiden Aufgaben im Kompetenzzentrum für Breitband und Mobilfunk gebündelt.

Die heutige Veranstaltung ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg in die digitale Zukunft. Sie fand unter Beteiligung von

  • Frau Staaträtin Bosch (Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung),
  • des Präsidenten des Gemeindetags Baden-Württemberg stellvertretend für die kommunalen Landesverbände,
  • den Vertretern der Mobilfunknetzbetreiber Deutsche Telekom, Telefónica, Vodafone und 1&1 und
  • den Vertretern der Landesministerien* IM, FM, MLW, SM, UM und WM sowie der Polizei statt.

Gemeinsam wurde vereinbart, die Zusammenarbeit aller am Mobilfunk beteiligten Akteure zu intensivieren und so zur Verbesserung der Mobilfunkversorgung in Baden-Württemberg beizutragen.

Die Landesregierung unterstützt den Mobilfunkausbau mit verschiedenen Maßnahmen:

  • durch die Bereitstellung von Landesliegenschaften und BOS-Standorten für Mobilfunksendeanlagen von Mobilfunkunternehmen;
  • durch die Verbesserung der baurechtlichen Rahmenbedingungen (z. B. Vereinfachung und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren);
  • durch die Erweiterung des im Innenministerium BW ansässigen Kompetenzzentrums Breitband um den Bereich Mobilfunk;
  • durch eine eigene Informations- und Kommunikationsinitiative zum Thema „Mobilfunk und 5G“;
  • durch die aktive Mitwirkung in verschiedenen Gremien – wie z. B. dem Beirat der Bundesnetzagentur zur Mitgestaltung von Regulierungsfragen der Telekommunikation.

Derzeit sind 94,22% der baden-württembergischen Landesflächen durch mindestens einen Netzbetreiber mit 4G/LTE versorgt. Mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G werden mittlerweile 46,62% (5G DSS) bzw. 2,6% (5G Stand-Alone) der Fläche versorgt.

Informationen zur Mobilfunknetzabdeckung in Ihrer Region finden Sie auf dem Mobilfunkatlas der Bundesnetzagentur

 

*Die Landesministerien:

IM – Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen

FM – Ministerium für Finanzen

MLW – Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen

UM – Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

SM – Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration

WM – Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus


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